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Aktuelles

CHALLENGE Gran Canaria – Interview mit Sebi Neef

Sebi Neef vom spoosty pro.tri.team startet am 24. April bei der Challenge Gran Canaria über die Mitteldistanz. Es ist das erste Rennen in Europa in diesem Jahr und dementsprechend stark ist das Starterfeld. Neef tritt unter anderem gegen den dreifachen Weltmeister Jan Frodeno (2015, 2016 & 2019) und den zweifachen Welt-Titelträger Patrick Lange (2017 & 2018) an. Mit Letzterem hat sich Sebastian Neef gemeinsam in einem Trainingslager vorbereitet.

Dein vorerst letztes Rennen war der Triathlon Waldmünchen, den Spoosty im September 2020 veranstaltet hat, über die Olympische Distanz. Kannst du dich überhaupt noch dran erinnern, wann du das letzte Mal ein Rennen über die Mitteldistanz oder die Langdistanz absolviert hast?

(denkt lange nach) Hm, 2019 glaube ich. Was habe ich da für Rennen gemacht? Ich glaube, da muss ich passen. Oder, warte: Das müsste die Mitteldistanz beim Regensburg Triathlon gewesen sein…

Jetzt startest du beim Challenge Gran Canaria über die Mitteldistanz. Ist da jetzt besonders viel Aufregung oder Nervosität dabei, wenn man so lange keinen Wettkampf mehr absolviert hat?

Die Gefühle sind ein bisschen gemischt. Auf der einen Seite bin ich aktuell so fit wie nie zuvor in allen drei Disziplinen und dementsprechend entspannt, was die Leistung anbetrifft. Auf der anderen Seite: Angesichts des Teilnehmerfelds und der Tatsache, dass ich jetzt so lang keinen Wettkampf mehr absolviert habe, werde ich wahrscheinlich wie ein kleines Kind am Start stehen (lacht). Eine gewissen Anspannung ist aber auch wichtig und gut.

Du hast das Teilnehmerfeld schon angesprochen. Jan Frodeno und Patrick Lange sind unter anderem am Start, neben vielen anderen Top-Athleten der Szene. Mit Patrick Lange warst du vor kurzem gemeinsam im Trainingslager. Was denkst du: Wie wird das Niveau sein?

Dadurch dass der Frodeno jetzt auch dabei ist, ist es noch einmal ein ganz anderes Rennen. Es wird aller Voraussicht nach von Anfang an extrem schnell sein. Wenn du da was reißen willst, musst du von Anfang an vorn mit dabei sein. Wenn du nach dem Schwimmen mehr als zwei Minuten Rückstand hast, dann wird es extrem schwer sein überhaupt nochmal vorne anzugreifen. Insofern muss man bei diesem Rennen auf jeden Fall “all-in” gehen.

Da wird sich keiner groß zurückhalten, oder?

Auf gar keinen Fall! Das ist auch der Tatsache geschuldet, dass es zur Zeit so wenig Rennen gibt. Wenn dann mal ein Rennen stattfindet, ist eben alles dabei, was Rang und Namen hat. Da hat es der ein oder andere Athlet sogar schwer überhaupt einen Startplatz zu bekommen. Jedenfalls habe ich das von dem ein oder anderen gehört. Von daher wird wahrscheinlich jedes Rennen in diesem Jahr ein “kleines” Hawaii sein (lacht).

Du hast vorhin gesagt, dass du dich so fit fühlst wie selten. Gilt das auch fürs Schwimmen? Schließlich ist die Situation momentan nicht gerade einfach, was das Schwimmtraining in Deutschland anbetrifft.

Das paradoxe an der Situation ist, dass du entweder gar nicht schwimmen kannst, oder perfekte Bedingungen hast. Zum Glück habe ich die Möglichkeit im Regensburger Westbad zu trainieren. Und die Situation da ist wirklich traumhaft. Ich habe jedesmal eine komplette Bahn für mich allein. Wer die Situation kennt, wie es normalerweise im Winter in deutschen Schwimmbädern aussieht, der weiß, was ich meine. Wenn du da nicht ein bisschen Glück hast, dann ist ein strukturiertes Schwimmtraining eigentlich kaum möglich. Von daher ist die aktuelle Situation echt geil. Heute zum Beispiel bin ich nochmal einen 400m-Test mit Neopren geschwommen, der richtig Selbstvertrauen gegeben hat für Gran Canaria.

Welche Ziele setzt du dir für Gran Canaria?

Ich habe meine Ziele jetzt um einiges realistischer gesetzt als das ein oder andere Mal in der Vergangenheit. Früher hab ich vor Wettkämpfen eher gern geträumt. Man muss im Triathlon knallhart sagen: Du musst deine Trainingsleistungen über einen konstanten Zeitraum bringen, damit du dir halbwegs sicher sein kannst, dass du diese oder jene Zeit auch im Wettkampf hinbekommst. Man weiß ja auch meistens was die anderen so drauf haben und daraus kann man dann realistische Ziele formulieren.

Und wie schätzt du dich aktuell realistisch ein?

Beim Schwimmen hoffe ich, dass es nicht mehr als eineinhalb Minuten Rückstand auf den Jan werden. Er wird im Schwimmen absolute Spitze sein. Wenn es beim Radfahren gut läuft, dann kann ich vielleicht die Lücke nach vorn sogar schließen. Beim Laufen wird man dann sehen. Ich bin jetzt im Training keinen 20er nach einem harten Radfahren gelaufen, aber ich hoffe, dass ich auf diesem Kurs eine Zeit von 1:15h hinbekomme. Und dann bist du damit in der Regel schon ganz gut dabei.

Wie sieht deine Saisonplanung über dieses Rennen hinaus aus? Hängt die auch davon ab, wie es auf Gran Canaria läuft oder steht die Planung schon komplett fest?

Auch wenn ich dieses erste Rennen nicht zu hoch hängen möchte, wird es schon eine Art Weichenstellung sein. Es würde mich aber schon überraschen, wenn der Wettkampf jetzt zeigen würde, dass ich noch große Defizite in dem ein oder anderen Bereich habe. Das glaube ich eher nicht. Von daher werden wir schon an unserem Plan festhalten den Ironman in Lanzarote Anfang Juli zu machen. Ich könnte mir sogar vorstellen, wenn dieser erste Wettkampf jetzt richtig gut läuft, noch eine zweite Mitteldistanz im Vorfeld einzubauen, z.B. in St. Pölten Anfang Mai. Das wäre dann fünf, sechs Wochen vor Lanzarote und damit eigentlich ideal.

Wir wünschen dir auf jeden Fall viel Erfolg und danke für das Gespräch!

Aktuelles

Sportler im Lockdown

“Na, wie geht’s Dir?” Diese Frage haben wir früher ganz selbstverständlich meistens mit einem lapidaren “gut” beantwortet. In Zeiten wie diesen ist diese Frage oft gar nicht mehr so leicht zu beantworten. Ärzte, Pfleger, Selbstständige, Angestellte in Kurzarbeit, Schüler, Lehrer, Eltern, wir alle haben es in der aktuellen Situation nicht leicht. Auch nicht die Sportler – wenn man nicht gerade Profi-Fußballer ist. Wir haben Sportler aus unserem spoosty sports.team gefragt: “Na, wie geht’s Dir?” und festgestellt, dass die Situation zwar nicht einfach ist, aber alle trotzdem positiv in die Zukunft schauen:

Biathlet Philipp Lipowitz, Tennis-Profi Jule Niemeier und Golfer Nico Stevenson.

Philipp Lipowitz

Mir geht es zur Zeit gut, denn ich wohne und trainiere gerade in Seefeld in Tirol ganz alleine. Dort hat es über 200 Loipenkilometer und auch einen Schießstand. Dadurch möchte ich die Infektionsgefahr so gering wie möglich halten.
Die Pandemie hat uns Leistungssportler natürlich auch schwer getroffen, denn bis jetzt fanden nur inoffizielle Testrennen statt. Bei den Junioren konnte ich dabei fünf von sieben Rennen gewinnen und war dann auch als Ersatz für den IBU-Cup (eine Stufe unter dem Weltcup) nominiert. Ich bin somit neben Danilo Riethmüller eines der Nachwuchstalente des deutschen Biathlons und einem zukünftigen Start im IBU-Cup und später im Weltcup steht somit nichts im Weg. Dies dauert natürlich noch etwas, aber ich entwickle mich von Jahr zu Jahr weiter.

Das Highlight dieser Saison ist die Junioren-Weltmeisterschaft in Obertilliach, welche unter strengen Hygienemaßnahmen stattfinden soll. Für die Qualifikation zu dieser habe ich ebenfalls sehr gute Chancen. Mein Ziel ist es auf jeden Fall dort sehr gute Rennen zu machen.
Durch die Krise haben leider alle Fitnessstudios geschlossen, deshalb habe ich mir im Herbst ein kleines Outdoor Gym selber gebaut. Das Krafttraining ist für uns Biathleten essenziell und so bin ich jetzt total unabhängig.

(Mehr zu Philipp Lipowitz findet ihr hier).

Jule Niemeier

Wir können zum Glück mittlerweile wieder normal trainieren, zumindest auf dem Tennisplatz. Im Gym dürfen sich bei uns nur drei Spieler gleichzeitig aufhalten. Was die Turniere angeht: Der Turnierkalender sieht momentan noch sehr dünn aus und es stehen kaum Turniere zur Auswahl. Stand jetzt sind zum Beispiel im März noch keine ITF Turniere die man spielen könnte. Es werden einige WTA Turniere angeboten aber da alle Turniere sehr stark besetzt sind, ist es unheimlich schwer irgendwas zu planen, da man teilweise erst kurzfristig weiß, ob man reinkommt oder nicht. Ich glaube, dass es ein schwieriges Jahr wird für alle die noch nicht in den Grand Slam Hauptfeldern oder WTA Feldern sind. Dadurch, dass die Felder so unheimlich stark besetzt sind und stand jetzt bis März keiner Ranglistenpunkte verliert, ist es enorm schwer Plätze gutzumachen und weiter nach oben zu kommen.

(Mehr zu Jule Niemeier findet ihr hier).

Nico Stevenson

Momentan beschränkt sich mein Training auf Training im eigenen Zimmer mit einer Puttingmatte und Mentaltraining. Da die Fitnessstudios geschlossen sind versuche ich viel Sport durch Körpergewichtsübungen im eigenen Zimmer zu absolvieren. Für die Konzentrationsfähigkeit spiele ich regelmäßig Darts. Insgesamt achte ich stärker auf gesunde Ernährung um so wenig Fortschritt wie möglich zu verlieren.
Mein großes Ziel in dieser Saison ist das Debut auf der ProGolf-Tour und die Teilnahme an mehreren Profi-Turnieren. Wenn das klappt könnte ich mir vorstellen eventuell meinen Amateurstatus abzugeben
Meine persönlichen Ziele bestehen darin körperlich und sportlich meine Bestform zu erreichen um bereit zu sein für 2022. Dann sind in diesem Jahr die Teilnahme an den bayerischen und deutschen Meisterschaften und wenn möglich auch an internationalen Turnieren möglich. Das bietet mir die Gelegenheit grundsätzlich so viel Erfahrung zu sammeln wie möglich.
(Mehr zu Nico Stevenson findet ihr hier)

Aktuelles

Interview Hendrik Dombek

Wie groß ist die Vorfreude auf den ersten richtigen Wettkampf in dieser Saison?

Hendrik: Die ist natürlich riesig! Wir hatten vor einer Woche unseren Nominierungswettkampf und seitdem wird die Vorfreude mit jedem Tag größer, sich endlich auch mit den anderen Nationen messen zu können.

Wie hast du die letzten Monate erlebt?

Hendrik: Es war ja im Herbst ziemlich schnell klar, als sich die Corona-Zahlen wieder verschlechtert haben, dass wir auf absehbare Zeit keine Wettkämpfe haben werden. Die Deutschen Meisterschaften sind ausgefallen und auch alle Weltcups. Das war natürlich nicht schön und auch nicht einfach zu akzeptieren. Es blieb uns aber gar nichts anderes übrig als in der Trainingsgruppe weiter hart zu arbeiten, um dann gut vorbereitet zu sein, wenn es endlich losgeht. Wir haben aber zumindest kleinere Wettkämpfe gehabt; auf nationaler Ebene. Da bist du dann zwar wieder gegen die gleichen Läufer angetreten wie im Training, aber immerhin mit Startschuss und Zeitmessung.

Wie frustrierend war diese Zeit für dich?

Hendrik: Ja klar war das frustrierend durch die Pandemie diese Einschränkungen hinnehmen zu müssen. Aber andererseits habe ich es auch so empfunden, dass ich als Profi-Sportler in einer privilegierten Situation war und bin. Immerhin durfte ich ja – im Gegensatz zu vielen anderen Sportlerinnen und Sportlern-  trainieren. Und außerdem: Training ist ja nie umsonst.

Inwiefern war das Training in dieser Phase der Saison anders als sonst?

Hendrik: Wir haben versucht das Beste draus zu machen und konnten dadurch, dass wir nicht von Wettkampf zu Wettkampf gehetzt sind, andere Schwerpunkte legen. In meinem Fall war das zum einen viel Grundlagentraining und zum anderen Technik. Ich habe das Glück, dass in meiner Trainingsgruppe mit Joel Dufter ein technisch richtig starker Läufer ist. Und auch wenn wir Einzelsportler sind: von ihm habe ich einiges lernen können.

Andere Wintersportarten wie Biathlon, Skifahren, Rodeln oder Langlauf haben regelmäßig ihre Weltcups abgehalten – wenn auch ohne Zuschauer. Ist man da als Eisschnellläufer neidisch auf die anderen Sportarten?

Hendrik: Der Unterschied ist, dass Eisschnelllauf nun mal eine Hallensportart ist. Natürlich wäre es schöner gewesen, wenn es früher Konzepte auch für den Eisschnelllauf gegeben hätte. Andere Nationen waren da aber auch sehr zurückhaltend und vorsichtig. Von daher kann ich es sehr gut nachvollziehen, dass auch unser Verband da sehr vorsichtig war und in meinen Augen auch richtig gehandelt hat.

Du sprichst den Verband gerade selbst an. Vor wenigen Tagen hat ein offener Brief von dir und deinen Kollegen in deiner Trainingsgruppe (Joel Dufter, Jeremias Marx, Stefan Emle) für einiges Aufsehen gesorgt. Der Anlass für diesen Brief war die Ausbootung von Sprint-Bundestrainer Danny Leger.

Hendrik: Natürlich haben wir uns nicht darüber gefreut, dass der zum Jahresende auslaufende Vertrag mit Danny nicht verlängert wurde. Ich hätte gern mit Danny weiter zusammen gearbeitet. Aber es ist natürlich das Recht des Verbandes die Trainer zu engagieren, die der Verband möchte, das ist ja klar. Was uns vor allem stört ist die Art der Kommunikation von Seiten des Verbands. Wenn man schon den Trainer wechselt, dann sollten man das wenigstens auch begründen. Erst recht, wenn das Ganze eine Woche vor dem Saisonhöhepunkt geschieht. Wir haben uns vor Weihnachten mit einer E-Mail an den Verband gewandt und gefragt, ob das Gerücht, dass Dannys Vertrag nicht verlängert wird stimmt. Wir haben nicht mal eine Antwort bekommen. Und auch die Entlassung selbst ist nicht kommuniziert worden. Am Abend hat uns Danny Bescheid gegeben, dass er nicht mehr unser Trainer ist. Ich bin am nächsten Morgen in die Halle gekommen und hatte noch nicht mal mehr einen Trainingsplan.

Was hättet ihr euch gewünscht?

Hendrik: Ein einfacher Anruf von der Sportdirektorin, indem sie uns sagt was Sache ist; warum der Verband mit Danny Leger nicht mehr weiterarbeiten möchte und wie es jetzt weitergeht. Das wäre das Mindeste gewesen. Aber nicht einmal das ist passiert. Nochmal: Dass Trainer entlassen werden oder Verträge nicht verlängert werden, ist im Sport eine ganz normale Sache. Uns geht es um die Kommunikation mit uns Sportlern.

Mal abgesehen von diesen Unstimmigkeiten im Vorfeld: Wie gut bist du in Form?

Hendrik: Mit meiner Form und den bisher gezeigten (Trainings-) Leistungen bin ich zufrieden. Ich bin fitter als letztes Jahr und laufe konstanter gute Zeiten, auch wenn die absolute Top-Zeit jetzt noch nicht dabei war. Über die 500 Meter sind die Zeiten gut, über die 1000 Meter im Vergleich zur Vorsaison sogar sehr gut; also für meine Verhältnisse (lacht).

Wie stark schätzt du die internationale Konkurrenz ein?

Hendrik: Die Läufer aus den großen Nationen machen einen sehr fitten Eindruck. Die Niederländer, Norweger und Russen haben ja zumindest schon ihre nationalen Meisterschaften absolviert und haben das zum Teil sehr gute Leistungen aufs Eis gezaubert.

Mit welchen Erwartungen gehst du am Wochenende bei der EM an den Start?

Hendrik: Also an eine Medaille zu denken wäre schon etwas vermessen (grinst). Bei der Mehrkampf-WM im vergangenen Jahr war ich auf Platz 19. Ich habe mir als Ziel gesetzt unter die Top 15 in der Gesamtwertung zu laufen. Über die 500 Meter vielleicht sogar ein bisschen weiter nach vorn. Das Eis in Heerenveen ist genauso wie ich es liebe: griffig und hart. Es ist zwar nicht ganz so schnell wie das Eis in Übersee, aber trotzdem will ich über beide Strecken meine Bestzeiten angreifen (500m: 35,01 sec. / 1000m 1:08,8 min Anm. d. Red.).

Viel Erfolg dabei und vielen Dank für das Gespräch!

Aktuelles

Starke Premiere

Einsatzkräfte und Veranstalter ziehen positives Fazit

Ein neues Triathlon-Event in nur knapp zwei Monaten aus dem Boden zu stampfen, zu organisieren und durchzuziehen: eigentlich unmöglich – erst recht in Corona-Zeiten. Aber Spoosty ist das in diesem Sommer gelungen; zusammen mit der Stadt Waldmünchen, der Freiwilligen Feuerwehr Waldmünchen, der Wasserwacht im Landkreis Cham, der Polizei Waldmünchen, dem Landratsamt Cham und den etwa 30 freiwilligen Helferinnen und Helfern.

Waldmünchens Bürgermeister Markus Ackermann (CSU) betont im Nachgang die hervorragende Zusammenarbeit aller Beteiligten: „Es macht mich unendlich stolz, wie alle Beteiligten an dieser Veranstaltung an einem Strang gezogen und sich gegenseitig unterstützt haben – allen Widrigkeiten in diesen Corona-Zeiten zum Trotz.“

„Als wir uns im Juli dazu entschieden haben den Sportlerinnen und Sportlern in diesem Corona-Jahr doch noch einen Wettkampf ermöglichen zu wollen, haben uns viele für verrückt gehalten“, muss Spoosty-CEO Paetrick Arndt schon ein wenig schmunzeln.

„Aber wir haben uns davon nicht abhalten lassen und das Rennen mit unseren Partnern perfekt organisiert und durchgezogen!“ Ein paar mehr Teilnehmer hätte dieses Event mit Sicherheit verdient gehabt, findet auch Arndt: „Bei einer so geringen Teilnehmerzahl hätten viele Veranstalter ihr Rennen wahrscheinlich im Vorfeld abgesagt.

Das stand für uns aber nie zur Debatte. Wir sind an die Aufgabe so herangegangen wie Triathleten ein Rennen in Angriff nehmen: egal wie’s läuft – einfach durchziehen! Aufgeben ist keine Option!“

 

Und so war es ein kleines, aber feines Startfeld (mit sogar acht Profis), das sich da am vergangenen Sonntag ab 10h in den Waldmünchner Perlsee stürzte und die 1,5km lange Schwimmstrecke in Angriff nahm. Mit insgesamt 40 Einsatzkräften, darunter auch zehn Jugendliche, verteilt auf drei Boten und drei SUPs, zwei Fahrzeug-Sanitätsstreifen, zwei Sanitäts-Fußtrupps und einen Rettungswagenhatte die Wasserwacht des Landkreises Cham (vor Ort waren die Ortsgruppen Cham, Roding und Waldmünchen) jeden Teilnehmer und jedeTeilnehmerin jederzeit fest im Blick. Schon im Vorfeld hatte das Team um Armin Schlüter, dem 1. Vorsitzenden der Kreis-Wasserwacht im Landkreis Cham, ganze Arbeit geleistet. Die Schwimmstrecke mit exakt 1500 Metern Länge auf dem Wasser per GPS zu vermessen und die Bojen an den richtigen Stelle zu setzen, war für die Waldmünchner Wasserwacht eine neue Herausforderung, die sie mit Bravour gemeistert hat. Exakt 1500m zeigten die GPS-Uhren der meisten Teilnehmer nach dem Schwimmen an. Eine Punktlandung beim Schwimmen im offenen Gewässer. „Das Schwimmen verlief ohne jegliche Zwischenfälle; wie auch der restliche Tag. Unser Rettungswagen musste nicht eingreifen“, zog Schlüter nach der Veranstaltung ein rundherum positives Fazit.

 

Als die ersten Schwimmer nach 20 Minuten wieder aus dem Wasser kamen, gab’s leider nur den Applaus der Helferinnen und Helfer: Zuschauer waren aufgrund der Corona-Pandemie nicht zugelassen. Rund 30 freiwillige Helferinnen und Helfer sorgten dafür, dass diese Vorgabe auch umgesetzt wurde. „Das ausgearbeitete Sicherheitskonzept hat bestens funktioniert“, zeigte sich der Dienststellenleiter der Polizei Waldmünchen, Christian Pongratz, am Montag hochzufrieden: „Die ganze Veranstaltung ist aus unserer Sicht sehr gut verlaufen. Es gab keinerlei Zwischenfälle und die Zusammenarbeit mit der Feuerwehr, der Wasserwacht, der Stadt Waldmünchen und der Firma Spoosty hat reibungslos funktioniert. Wir würden uns über eine Wiederholung im nächsten Jahr – dann ohne Corona-Beschränkungen – jedenfalls sehr freuen.“

 

Nach dem Wechsel auf’s Rad begann für die meisten Helfer die kniffligste Aufgabe: die 9,7km lange Radstrecke abzusichern, die die Triathleten insgesamt vier mal umrunden mussten. Bereits Tage zuvor hatte der Bauhof der Stadt Waldmünchen die Beschilderung vorbereitet und bereit gelegt, die notwendig war, um die Radfahrer sicher in den fließenden Verkehr zu integrieren. Wie groß der Einsatz der Mitarbeiter des Stadtbauhofs war, zeigt die Tatsache, dass sie am Morgen des Wettkampfs mit einem Kehrfahrzeug die gesamte Strecke noch einmal von Kies und kleinen Steinchen befreit hatten. Am Wettkampftag übernahm die Freiwillige Feuerwehr Waldmünchen gemeinsamen mit den Feuerwehren Waldmünchen Höll und Hocha die schwierige Aufgabe ein Triathlon-Rennen und den fließenden Autoverkehr unter einen Hut zu bringen. Georg Kussinger, der Gruppenführer der Feuerwehr Waldmünchen, strahlte nach dem Wettkampf übers ganze Gesicht: „Aus unserer Sicht gab es nichts zu beanstanden. Die Organisation war einwandfrei und unsere Einsatzkräfte wurden von den vielen freiwilligen Helfern von Spoosty toll unterstützt!“ Als alle Teilnehmer nach der Radstrecke wieder wohlbehalten in der Wechselzone am Parkplatz Perlsee zurück waren, war die Erleichterung bei allen Beteiligten groß.

 

Die Laufstrecke rund um den Perlsee war dann für die Feuerwehr und die Helfer – im Vergleich zur Radstrecke – relativ einfach zu sichern. Nur zwei mal kreuzten die Läufer eine Fahrstrasse und so konnten die Teilnehmer die Schönheit dieser einzigartigen Location voll genießen.

 

„Mich freut vor allem, dass den Teilnehmer Waldmünchen und der Perlsee so gut gefallen hat und eigentlich alle gesagt haben, dass sie gerne wiederkommen würden“, zeigt sich Bürgermeister Markus Ackermann zufrieden und fügt hinzu: „Dieses Rennen ist daher vielleicht die Grundlage dafür, dass es gemeinsam mit Spoosty zu einer Fortführung dieser Veranstaltung kommt.“

 

An eine Neuauflage im nächsten Jahr denkt auch der Veranstalter: „Mit den Erfahrungen aus diesem Jahr wollen wir die Veranstaltung in den nächsten Jahren weiterentwickeln. Wie genau, steht jetzt noch nicht fest, aber mit Sicherheit wollen wir den Triathletinnen und Triathleten im nächsten Jahr ein tolles Event bieten. Sie dürfen gespannt sein“, blickt Arndt schon jetzt voraus.

Aktuelles

Spitzenleistung bei Triathlon WM

JULIAN ERHARDT FEIERT START-ZIEL-SIEG

Julian Erhardt (Triathlon Grassau) heißt der erste Sieger des Triathlon Waldmünchen. Der 28-jährige setzte sich am Ende souverän gegen den Zweitplatzierten Marc Eggeling (Pro Team Mohrenwirt) und Sebastian Neef vom spoosty pro.tri.team durch. Mit einer Gesamtzeit von 1:54:59 hatte Erhardt am Ende fast zwei Minuten Vorsprung auf den nächsten Verfolger.

Bei den Frauen siegte Claudia Mai vom CIS Amberg mit einer Gesamtzeit von 2:26:08.

Julian Erhardt ging beim Schwimmstart gemeinsam mit Sebi Neef und Marchelo Kunzelmann ins Wasser; per rolling start folgten nur fünf Sekunden dahinter Marc Eggeling, Michael Ager (Triathlon Grassau) und Alexander Richter (TSG 08 Roth). Julian Erhardt passierte gleich zu Beginn ein kleines Missgeschick: Seine Schwimmbrille verrutschte nur wenige Meter nach dem Start, so dass Marc Eggeling schell zu ihm aufschließen konnte. Die beiden konnten sich schon im ersten Drittel der Schwimmstrecke etwas von den anderen Teilnehmern absetzen, wobei Erhardt die meiste Zeit von vorne schwimmen musste. Mit einer Schwimmzeit von 19:09 min war Eggeling am Ende vier Sekunden schneller als Erhardt. Mit einem Rückstand von etwa 30 Sekunden folgten Sebi Neef, Michael Ager und Marchelo Kunzelmann den beiden in die Wechselzone.

Neef kann die Lücke nicht zufahren

Auf dem 9,7 km langen Rundkurs, den die Athleten insgesamt vier mal zu absolvieren hatten, legte Julian Erhardt schnell einige Meter zwischen sich und seine Verfolger. Mit einem Radsplit von 53:26 war er fast eine Minute schneller als Eggeling. Der wiederum konnte sich allen Angriffen von Sebi Neef erwehren und nahm dem Athleten vom spoosty pro.tri.team seinerseits über eine halbe Minute ab. So betrug der Vorsprung von Eggeling auf Neef nach dem Radfahren schon über eine Minute. Am Hinterrad von Neef hatte sich Michael Ager festgebissen.

Aus für Kunzelmann

Für Marchelo Kunzelmann (spoosty pro.tri.team) war das Rennen schon gelaufen, bevor es richtig angefangen hatte. Schon zur Hälfte der ersten Radrunde erwischte der 21-jährige ein kleines Schlagloch: „Ich hab gleich gemerkt, dass etwas nicht stimmt; bin aber erst noch weitergefahren. Als ich dann auf einer langen Geraden bergab gerade in den Tritt gekommen bin, habe ich gehört wie die Luft aus meinem Hinterrad zischte.“ Enttäuscht schob er sein Rad zurück Richtung Wechselzone: „Das war mein erstes Rennen in diesem Jahr. Irgendwie soll es heuer bei mir wohl einfach nicht sein“, konstatierte Kunzelmann achselzuckend.

Erhardt beim Laufen eine Klasse für sich

Zum Abschluss wartete eine selektive, fast vier Kilometer lange Laufrunde auf die 26 Athleten, die drei mal zu durchlaufen war. An seinem Sieg ließ Julian Erhardt keine Zweifel mehr aufkommen. Ganz im Gegenteil. Er packte noch einmal über 60 Sekunden zwischen sich und Marc Eggeling und lief am Ende einen ungefährdeten Sieg nach Hause. Dementsprechend glücklich zeigte er sich hinterher: „Ich bin extra zwei Tage vorher angereist und habe mir die Strecken gestern genau angeschaut. Toll, dass es dieses Jahr überhaupt noch ein Rennen gab. Daumen hoch dafür!“

Neef sichert sich Platz 3

Marc Eggeling lief nach 1:56:58 als Zweiter ins Ziel, gut zwei Minuten vor Sebastian Neef, der auf der vorletzten Runde seinen Verfolger Michael Ager distanzieren konnte und knapp 30 Sekunden zwischen sich und Ager gelegt hatte. „Glückwunsch an die beiden, die haben es echt verdient. Bei mir war die Vorbereitung nach dem abgebrochenen Rennen in Davos vor einer Woche nicht ideal. Das muss ich heute dann eben so akzeptieren“, zeigte sich Neef nach dem Rennen zerknirscht. Großer Jubel brandete dann nach 3:34:22 auf, als mit Henry Förster der letzte und gleichzeitig älteste Athlet das Ziel erreichte und den Applaus aller Helfer, die sich im Zielbereich versammelt hatten, sichtlich genoss.
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Triathlon WM by Spoosty

Spoosty veranstaltet einen Triathlon in Waldmünchen!

In einem Jahr, in dem in ganz Bayern Triathlon-Veranstaltungen reihenweise abgesagt werden, springt Spoosty den Triathletinnen und Triathleten in Bayern zur Seite und gibt ihnen mit dem Triathlon WM (Waldmünchen) die Gelegenheit 2020 doch noch echtes Rennfeeling und Wettkampf-Atmosphäre zu erleben. Am Sonntag, den 06. September 2020 fällt um 10 Uhr am Perlsee in Waldmünchen der Startschuss des Rennens über die Olympische Distanz (1,5km Schwimmen, 37,6km Radfahren, 10,5km Laufen). „Wir freuen uns riesig in diesem Jahr doch noch ein Rennen veranstalten zu können. Darauf haben viele Triathletinnen und Triathleten in ganz Bayern gewartet“, freut sich Spoosty CEO Paetrick Arndt und ergänzt: „Ohne die Hilfe der Stadt Waldmünchen und des Landkreises Cham wäre die Organisation eines solchen Events in dieser Kürze der Zeit schlichtweg nicht möglich.“

Auch Waldmünchens 1. Bürgermeister Markus Ackermann freut sich auf das Event: „Das ist für unsere Stadt natürlich eine ideale Gelegenheit sich als Sportstadt in einer traumhaften Umgebung zu präsentieren. Von daher waren wir sofort Feuer und Flamme, als Spoosty mit der Idee auf uns zugekommen ist.“

 

Das Rennen wird in und um den Perlsee ausgetragen. Nach 1,5 km Schwimmen im Perlsee gehen die Sportlerinnen und Sportler auf eine 9,4 km lange Radstrecke mit 85 Höhenmeter je Runde, die sie insgesamt vier mal zu absolvieren haben. Das abschließende Laufen erfolgt auf dem 3,5 km langen Wanderweg rund um den Perlsee. Nach drei Runden haben die Triathletinnen und Triathleten das Ziel erreicht. Die Wechselzone befindet sich auf dem Parkplatz am Perlsee.

Hier gibt’s die Streckenpläne zum Download: Streckenpläne

Vorbereitungen

In den vergangenen Wochen haben die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Spoosty Tag und Nacht daran gearbeitet diese Veranstaltung gemeinsam mit dem Landratsamt Cham, der Stadt Waldmünchen, der Freiwilligen Feuerwehr und der Wasserwacht Waldmünchen auf den Weg zu bringen. In Corona-Zeiten war und ist das natürlich nicht so einfach wie sonst. So wurde unter anderem ein eigenes Abstands- und Hygienekonzept entwickelt, das sich zum einen streng an den Vorgaben des Bayerischen Staatsministeriums des Inneren für Sport und Integration hält und zum anderen am „Konzept zur Durchführung eines Triathlons bei Kontaktbeschränkungen“ der Deutschen Triathlon Union orientiert. Diesbezüglich stehen die Veranstalter im engen Kontakt zum Landratsamt Cham und dem Bayerischen Triathlon Verband.

Das Hygienekonzept gibt es hier zum Nachlesen: Hygienekonzept

Unterschiede

Einige wichtige Unterschiede zu einem normalen Triathlon sind:
  • Zuschauer sind nicht zugelassen
  • Die Wettkampfbesprechung wird online zwei Tage vor der Veranstaltung durchgeführt
  • Eine Startnummernausgabe findet nicht statt: Die Startnummern und alles weitere für die Athletinnen und Athleten werden im Vorfeld in der Wechselzone platziert
  • Der Schwimmstart erfolgt als sog. rolling start, d.h. alle 5 Sekunden gehen drei Schwimmer von einem Startkanal an Land aus ins Wasser
  • Auf der Radstrecke und beim Laufen müssen der Sicherheitsabstand von 12, bzw. 2 Metern eingehalten werden
  • Verpflegungsstellen werden stark reduziert
  • Duschmöglichkeiten werden nicht angeboten
  • Eine Siegerehrung findet nicht statt

Um die Abstände in der Wechselzone gewährleisten zu können, ist die Teilnehmerzahl auf 240 beschränkt. Eine Anmeldung ist ab Samstag, den 01.08.2020 um 9 Uhr online über die Homepage www.spoosty.de möglich.

Für die professionelle Zeitmessung sorgt die Firma ZEITGEMAESS aus Kallmünz.

Die Startgebühr beträgt für Mitglieder im spoosty tri.team €19,– (zzgl. Jahresbeitrag für die Mitgliedschaft im spoosty tri.team: €59,-).

Welche Vorteile eine Mitgliedschaft im spoosty tri.team außerdem mit sich bringt, gibt’s hier.

Für Teilnehmer die kein Interesse am spoosty.tri.team haben beträgt die Startgebühr €119,-.

Das spoosty tri.team verpflichtet zu nichts. Du kannst durch eine Mitgliedschaft aber vergünstigt einkaufen, an Community Treffen teilnehmen uvm.

Unterstützt wird die Veranstaltung bislang von folgenden Sponsoren:

Planungen sind abgeschlossen

Die Planungen sind endgültig abgeschlossen. Aktuell stehen die Organisatoren im engen Austausch mit dem Landratsamt Cham und dem Bayerischen Triathlon-Verband. „Wir beobachten die aktuelle Corona Lage ständig und sind zuversichtlich, dass die Triathlon WM planmäßig stattfinden kann.“, gibt sich Paetrick Arndt hoffnungsvoll.

Hier ist die offizielle Ausschreibung: Ausschreibung

Weitere Links:

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Hello spoosty running.team!

Läuferinnen und Läufer aufgepasst!

Werde Teil des spoosty running.teams!

Du läufst für Dein Leben gern? Jeden Tag? Oder einmal die Woche? Nur für Dich? Oder am liebsten beim New York Marathon? 5km um den Block? Oder 120km in der Woche? Am liebsten auf einem flachen Rundkurs? Oder 1200 Höhenmeter? Trail-Runner? Sportlicher Nordic-Walker? Kilometer-Fresser? Aus Spaß-an-der-Freude-Läufer? Oder, oder, oder…

 

Ganz egal. Denn wenn Laufen Dein Leben ist, dann bist Du bei uns genau richtig. Denn wir ticken genauso wie Du. Also: Worauf wartest Du? Werde Teil des spoosty running.teams!

Eine Mitgliedschaft im spoosty tri.team bringt Dir jede Menge Vorteile!

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  • kostenlose Startplätze bei tollen Lauf-Veranstaltungen (je nach Verfügbarkeit)
  • bei vielen Veranstaltungen exklusiver Zutritt zur Spoosty-Lounge mit kostenloser Verpflegung und Willkommens-Shot
  • exklusiver Zugang zur geschlossenen Facebook-Gruppe für alle Team-Mitglieder
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Was kostet die Mitgliedschaft

Diese Vorteile bekommst Du als spoosty running.team-Mitglied für nur €59,- im Jahr.

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Am besten per Mail info@spoosty.de oder auch telefonisch unter +49 9971 805 65 0.

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Das beinhaltete natürliche Citrus-/Limettenaroma könnte ggf. bei Unverträglichkeiten von Zitrusfrüchten Auswirkungen zeigen.

Du kannst VITALIZE jederzeit ohne Beachtung bestimmter Einnahmeregeln zu Dir nehmen.

Im Idealfall konsumierst du es mit einer Mahlzeit, die Kohlenhydrate wie z. B. Nudeln, Reis oder Brot enthält. Denn durch die im Essen enthaltenen Kohlenhydrate können die Inhaltsstoffe noch besser vom Körper aufgenommen werden. 

Unter Bioverfügbarkeit versteht man eine pharmakologische Messgröße für den Wirkstoffanteil, der vollkommen unverändert im Blutkreislauf zur Verfügung steht. Somit gibt die Bioverfügbarkeit an, in welchem Umfang ein Stoff vom Körper aufgenommen wird und ihm dann zur Verfügung steht. Die Bioverfügbarkeit liegt bei 100 %, wenn z. B. ein Arzneimittel direkt (also intravenös) verabreicht wird.

VITALIZE ist flüssig. Durch das Trinken sowie unsere hochwertigen Inhaltsstoffe verfügt es über eine hohe Bioverfügbarkeit. Das heißt, die wichtigen Mikronährstoffe werden sehr gut und vor allem sehr schnell von Deinem Körper aufgenommen; viel schneller als mit Tabletten, Kapseln oder Pulver.

VITALIZE schmeckt einfach lecker!

Daher kannst du es pur, ohne langes und aufwändiges Mischen, zu Dir nehmen.

Einfach, schnell und praktisch!

VITALIZE – Made in Germany!

Unser VITALIZE wird in Deutschland aus hochwertigen Zutaten hergestellt und auch hier abgefüllt. Sogar die Entwicklung erfolgte ausschließlich in Deutschland.

Also, alles fest in deutscher Hand!

Ungeöffnet ist unser VITALIZE bis zu 2 Jahren haltbar – siehe Mindesthaltbarkeitsdatum.

Die Versanddauer Deiner Bestellung ist abhängig von der Zahlungsart, die Du beim Kauf gewählt hast. Hast Du Deine Bestellung vor 14 Uhr getätigt und mit Paypal bezahlt, wird diese in der Regel noch am gleichen Tag versandt und sollte am nächsten Werktag per Paketdienst bei Dir ankommen. Bestellungen, die nach 14 Uhr eingehen, werden am nächsten Tag versandfertig gemacht.

Du hast Vorkasse als Zahlungsart gewählt? Sobald Dein Geld auf unserem Konto eingegangen ist, machen wir Dein Paket fertig. Bis die Zahlung auf unserem Bankkonto eingeht, kann es 2 – 3 Werktage dauern.

Die Kölner Liste® ist eine Initiative zur Doping-Prävention des Olympiastützpunktes Rheinland, der damit seiner Sorgfaltsplficht gegenüber den betreuten Spitzensportlern gerecht werden möchte.

Die Kölner Liste® führt Nahrungsergänzungsmittel mit minimiertem Doping-Risiko, die von einem in der NEM-Analytik auf Dopingsubstanzen weltweit führenden Labor auf anabole Steroide und Stimulantien getestet wurden.

Hintergrund sind verschiedene Studien des Instituts für Biochemie an der Deutschen Sporthochschule Köln, die in analysierten Nahrungsergänzungsmitteln dopingrelevante Substanzen wie Anabolika und Stimulantien fanden, die nicht auf der Verpackung angegeben waren.

Die Veröffentlichung eines Produktes auf der Kölner Liste® bedeutet nicht, dass ein Produkt grundsätzlich frei von Dopingsubstanzen ist, das Doping-Risiko ist aber deutlich minimiert.

Auch wenn Doping für Breiten- und Wettkampfsportler keine direkte Relevanz im Hinblick auf mögliche Sanktionen hat, ist das Thema dennoch auch für diese Sportler interessant. Denn wer möchte schon Substanzen unbewusst aufnehmen, die unter das Arzneimittelgesetz fallen?


Alle weiteren Infos gibt es auf der Internetseite der Kölner Liste® unter:  www.koelnerliste.com.

Unter Bioverfügbarkeit versteht man eine pharmakologische Messgröße für den Wirkstoffanteil, der vollkommen unverändert im Blutkreislauf zur Verfügung steht. Somit gibt die Bioverfügbarkeit an, in welchem Umfang ein Stoff vom Körper aufgenommen wird und ihm dann zur Verfügung steht. Die Bioverfügbarkeit liegt bei 100 %, wenn z. B. ein Arzneimittel direkt (also intravenös) verabreicht wird. Spoosty ist flüssig. Durch das Trinken sowie unsere hochwertigen Inhaltsstoffe verfügt unser High-Performance-Drink über eine hohe Bioverfügbarkeit. Das heißt, die wichtigen Mikronährstoffe werden sehr gut und vor allem sehr schnell von Deinem Körper aufgenommen.

Jeder, der eine Sportart betreibt und körperlich leistungsfähiger sein möchte, kann die empfohlene Verzehrmenge von 25 ml pro Tag trinken. Also vom Spitzenathlet bis hin zum Gelegenheitsjogger. Aber auch Personen, die körperlich leichte bis schwere Arbeiten verrichten, sei es der Handwerker (ernährt sich meist von Leberkas-Semmeln) bis hin zur Reinigungsperle, tun sich Gutes mit einem täglichen Glas spoosty.

Vor allem Kraft- und Ausdauersportler profitieren vom spoosty-Effekt, wenn sie ihre persönliche körperliche Leistung steigern möchten.

Probiert es aus! #spoostyourself

Idealerweise nimmst Du spoosty immer mit einer Mahlzeit zu Dir, die Kohlenhydrate wie z. B. Nudeln, Reis oder Brot enthält. Denn durch die im Essen enthaltenen Kohlenhydrate können die Inhaltsstoffe noch besser vom Körper aufgenommen werden. Ob Du dazu Dein Frühstück, Mittagessen oder Abendessen wählst, bleibt völlig Dir überlassen.
Spoosty schmeckt einfach lecker. Daher kannst du es dir pur, ohne langes und aufwändiges Mischen, gönnen.
Unser spoosty Package beinhaltet auch ein Trinkglas. Die 25 ml Tagesdosis passt genau in das mitgelieferte Trinkglas. Wir legen Wert darauf, kein Plastik bei unseren Produkten zu verwenden. Stattdessen bekommst Du neben einer Glasflasche auch noch ein echtes Glas mitgeschickt. Auch wenn du gerne bei Deinen Getränken mal einen Schluck aus der Pulle nimmst, ein Schluck aus der Spoosty Flasche ist tabu! Bitte verwende immer ein Glas für deine Tagesration Spoosty, um bakterielle Verunreinigungen zu vermeiden!

Dein 700 ml Spoosty-Vorrat reicht für insgesamt 28 Tage, bei einer Tagesration von 25 ml. Bitte beachte, nach dem Öffnen der Flasche diese im Kühlschrank zu lagern.

Im Spitzensport findet eine wesentlich höhere körperliche Belastung statt. Der Körper hat dadurch einen erhöhten Nährstoffbedarf. In diesem Falle empfehlen wir, die doppelte Menge spoosty® oder evtl. auch mehr einzunehmen. Die Einnahme sollte zu kohlenhydratreichen Mahlzeiten erfolgen, da so die Inhaltsstoffe noch besser vom Körper aufgenommen werden können.
Die normale Tagesdosis liegt bei 25 ml – ein spoosty® Glas.

Spoosty in der empfohlenen täglichen Verzehrmenge von 25 ml kann auch über längeren Zeitraum bzw. permanent eingenommen werden.

Am besten können wir hier Angaben für den Leistungssport geben, da unsere Sportler ihren genauen Leistungsstand kennen und somit Unterschiede bzw. Verbesserungen durch spoosty am genauesten beziffern können. Uns wurden hier Leistungssteigerungen von 8 – 12 % berichtet.

Vor allem im Leistungs- und Hochleistungssport können 8 – 12 % Leistungssteigerung aber den Unterschied zwischen Erfolg und Misserfolg bedeuten. Oft entscheiden schon 0,1 % über den Sieg. Spoosty begleitet Dich auf Deinem persönlichen Weg zum Erfolg. Vertraue auch Du auf unser Produkt und lass Dich durch spoosty pushen.

Unser spoosty ist zuckerfrei, laktosefrei, glutenfrei und vegan. Bis dato sind uns keine Unverträglichkeiten bei der Einnahme von spoosty bekannt.

Das beinhaltete natürliche Citrus-/Limettenaroma könnte ggf. bei Unverträglichkeiten von Zitrusfrüchten Auswirkungen zeigen.

Spoosty®Made in Germany!


Unser spoosty wird in Deutschland aus hochwertigen Zutaten hergestellt und auch hier abgefüllt. Selbst unsere Glasflaschen und die Verpackung stammen aus deutschen Produktionen. Also, alles fest in deutscher Hand!

Ungeöffnet ist unsere spoosty® Flasche bis zu 2 Jahren haltbar – siehe Mindesthaltbarkeitsdatum.


Ungeöffnet kann die Flasche zwischen 4°C und 30°C gelagert werden.
Nach dem Öffnen sollte spoosty® im Kühlschrank aufbewahrt und binnen 2 Monaten aufgebraucht werden.


Bitte nicht aus der Glasflasche trinken, um bakterielle Verkeimungen zu vermeiden.

Die Versanddauer Deiner Bestellung ist abhängig von der Zahlungsart, die Du beim Kauf gewählt hast. Hast Du Deine Bestellung vor 14 Uhr getätigt und mit Paypal bezahlt, wird diese in der Regel noch am gleichen Tag versandt und sollte am nächsten Werktag per Paketdienst bei Dir ankommen. Bestellungen, die nach 14 Uhr eingehen, werden am nächsten Tag versandfertig gemacht.

Du hast Vorkasse als Zahlungsart gewählt? Sobald Dein Geld auf unserem Konto eingegangen ist, machen wir Dein Spoosty Paket fertig. Bis die Zahlung auf unserem Bankkonto eingeht, kann es 2 – 3 Werktage dauern.