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Presse

Markus Weinzierl neuer Spoosty-Ambassador

Prominenter Neuzugang im Spoosty-Team: Der langjährige Bundesliga-Trainer (u.a. Schalke 04, FC Augsburg & VfB Stuttgart) Markus Weinzierl (46) wird Spoosty-Ambassador. „Wir freuen uns riesig, mit Markus Weinzierl eine großartige Persönlichkeit und herausragenden Markenbotschafter für uns gewonnen zu haben”, zeigt sich Spoosty-CEO Paetrick Arndt hocherfreut über den Coup. Und auch Markus Weinzierl (46) ist überzeugt von der Zusammenarbeit: „Bei Spoosty hat von Anfang alles gepasst: die Menschen, das Konzept und natürlich das Produkt! Ich trinke Spoosty jeden Morgen, weil es mir einfach gut schmeckt und gut tut.” Matthias Walk, CMO bei Spoosty, ist besonders stolz auf diese Partnerschaft: „Ich kenne Markus seit fast 20 Jahren persönlich. Er ist authentisch, ehrgeizig und geradlinig. Damit verkörpert er die gleichen Werte, für die auch wir stehen. Deshalb ist er der ideale Markenbotschafter für uns!“

Markus Weinzierl gehört zu den bekanntesten und anerkanntesten Fußball-Trainern Deutschlands. Nach seiner aktiven Karriere als Spieler (u.a. beim FC Bayern München) begann die Trainerkarriere des Niederbayern 2006 als Co-Trainer beim SSV Jahn Regensburg. Zwei Jahre später wurde er Cheftrainer der Oberpfälzer und führte sie 2012 sensationell in die zweite Fußball Bundesliga. Für Weinzierl ging es gleich noch eine Liga höher: Er wurde Chef-Trainer des Bundesligisten FC Augsburg. Bereits in seiner zweiten Spielzeit beim FCA, die die Fuggerstädter auf einem sensationellen achten Platz beendeten, wurde Markus Weinzierl – noch vor Meistertrainer Pep Guardiola und Jürgen Klopp – zum besten Trainer der Saison 2013/14 gewählt. In der Spielzeit 2015/16 führte er die Augsburger mit Platz 5 sogar bis in den Europapokal. Zur Saison 2016/17 verpflichtete der FC Schalke 04 Weinzierl. Mit den Knappen zog Weinzierl bis ins Viertelfinale der Europa-League ein, wo die Königsblauen in einem dramatischen Duell gegen Ajax Amsterdam knapp unterlagen.

 

Die bislang letzte Trainerstation von Markus Weinzierl war in der Spielzeit 2018/19 der VfB Stuttgart.

Bildquelle: Andreas Nickl

Aktuelles

Sportler im Lockdown

“Na, wie geht’s Dir?” Diese Frage haben wir früher ganz selbstverständlich meistens mit einem lapidaren “gut” beantwortet. In Zeiten wie diesen ist diese Frage oft gar nicht mehr so leicht zu beantworten. Ärzte, Pfleger, Selbstständige, Angestellte in Kurzarbeit, Schüler, Lehrer, Eltern, wir alle haben es in der aktuellen Situation nicht leicht. Auch nicht die Sportler – wenn man nicht gerade Profi-Fußballer ist. Wir haben Sportler aus unserem spoosty sports.team gefragt: “Na, wie geht’s Dir?” und festgestellt, dass die Situation zwar nicht einfach ist, aber alle trotzdem positiv in die Zukunft schauen:

Biathlet Philipp Lipowitz, Tennis-Profi Jule Niemeier und Golfer Nico Stevenson.

Philipp Lipowitz

Mir geht es zur Zeit gut, denn ich wohne und trainiere gerade in Seefeld in Tirol ganz alleine. Dort hat es über 200 Loipenkilometer und auch einen Schießstand. Dadurch möchte ich die Infektionsgefahr so gering wie möglich halten.
Die Pandemie hat uns Leistungssportler natürlich auch schwer getroffen, denn bis jetzt fanden nur inoffizielle Testrennen statt. Bei den Junioren konnte ich dabei fünf von sieben Rennen gewinnen und war dann auch als Ersatz für den IBU-Cup (eine Stufe unter dem Weltcup) nominiert. Ich bin somit neben Danilo Riethmüller eines der Nachwuchstalente des deutschen Biathlons und einem zukünftigen Start im IBU-Cup und später im Weltcup steht somit nichts im Weg. Dies dauert natürlich noch etwas, aber ich entwickle mich von Jahr zu Jahr weiter.

Das Highlight dieser Saison ist die Junioren-Weltmeisterschaft in Obertilliach, welche unter strengen Hygienemaßnahmen stattfinden soll. Für die Qualifikation zu dieser habe ich ebenfalls sehr gute Chancen. Mein Ziel ist es auf jeden Fall dort sehr gute Rennen zu machen.
Durch die Krise haben leider alle Fitnessstudios geschlossen, deshalb habe ich mir im Herbst ein kleines Outdoor Gym selber gebaut. Das Krafttraining ist für uns Biathleten essenziell und so bin ich jetzt total unabhängig.

(Mehr zu Philipp Lipowitz findet ihr hier).

Jule Niemeier

Wir können zum Glück mittlerweile wieder normal trainieren, zumindest auf dem Tennisplatz. Im Gym dürfen sich bei uns nur drei Spieler gleichzeitig aufhalten. Was die Turniere angeht: Der Turnierkalender sieht momentan noch sehr dünn aus und es stehen kaum Turniere zur Auswahl. Stand jetzt sind zum Beispiel im März noch keine ITF Turniere die man spielen könnte. Es werden einige WTA Turniere angeboten aber da alle Turniere sehr stark besetzt sind, ist es unheimlich schwer irgendwas zu planen, da man teilweise erst kurzfristig weiß, ob man reinkommt oder nicht. Ich glaube, dass es ein schwieriges Jahr wird für alle die noch nicht in den Grand Slam Hauptfeldern oder WTA Feldern sind. Dadurch, dass die Felder so unheimlich stark besetzt sind und stand jetzt bis März keiner Ranglistenpunkte verliert, ist es enorm schwer Plätze gutzumachen und weiter nach oben zu kommen.

(Mehr zu Jule Niemeier findet ihr hier).

Nico Stevenson

Momentan beschränkt sich mein Training auf Training im eigenen Zimmer mit einer Puttingmatte und Mentaltraining. Da die Fitnessstudios geschlossen sind versuche ich viel Sport durch Körpergewichtsübungen im eigenen Zimmer zu absolvieren. Für die Konzentrationsfähigkeit spiele ich regelmäßig Darts. Insgesamt achte ich stärker auf gesunde Ernährung um so wenig Fortschritt wie möglich zu verlieren.
Mein großes Ziel in dieser Saison ist das Debut auf der ProGolf-Tour und die Teilnahme an mehreren Profi-Turnieren. Wenn das klappt könnte ich mir vorstellen eventuell meinen Amateurstatus abzugeben
Meine persönlichen Ziele bestehen darin körperlich und sportlich meine Bestform zu erreichen um bereit zu sein für 2022. Dann sind in diesem Jahr die Teilnahme an den bayerischen und deutschen Meisterschaften und wenn möglich auch an internationalen Turnieren möglich. Das bietet mir die Gelegenheit grundsätzlich so viel Erfahrung zu sammeln wie möglich.
(Mehr zu Nico Stevenson findet ihr hier)

Aktuelles

Interview Hendrik Dombek

Wie groß ist die Vorfreude auf den ersten richtigen Wettkampf in dieser Saison?

Hendrik: Die ist natürlich riesig! Wir hatten vor einer Woche unseren Nominierungswettkampf und seitdem wird die Vorfreude mit jedem Tag größer, sich endlich auch mit den anderen Nationen messen zu können.

Wie hast du die letzten Monate erlebt?

Hendrik: Es war ja im Herbst ziemlich schnell klar, als sich die Corona-Zahlen wieder verschlechtert haben, dass wir auf absehbare Zeit keine Wettkämpfe haben werden. Die Deutschen Meisterschaften sind ausgefallen und auch alle Weltcups. Das war natürlich nicht schön und auch nicht einfach zu akzeptieren. Es blieb uns aber gar nichts anderes übrig als in der Trainingsgruppe weiter hart zu arbeiten, um dann gut vorbereitet zu sein, wenn es endlich losgeht. Wir haben aber zumindest kleinere Wettkämpfe gehabt; auf nationaler Ebene. Da bist du dann zwar wieder gegen die gleichen Läufer angetreten wie im Training, aber immerhin mit Startschuss und Zeitmessung.

Wie frustrierend war diese Zeit für dich?

Hendrik: Ja klar war das frustrierend durch die Pandemie diese Einschränkungen hinnehmen zu müssen. Aber andererseits habe ich es auch so empfunden, dass ich als Profi-Sportler in einer privilegierten Situation war und bin. Immerhin durfte ich ja – im Gegensatz zu vielen anderen Sportlerinnen und Sportlern-  trainieren. Und außerdem: Training ist ja nie umsonst.

Inwiefern war das Training in dieser Phase der Saison anders als sonst?

Hendrik: Wir haben versucht das Beste draus zu machen und konnten dadurch, dass wir nicht von Wettkampf zu Wettkampf gehetzt sind, andere Schwerpunkte legen. In meinem Fall war das zum einen viel Grundlagentraining und zum anderen Technik. Ich habe das Glück, dass in meiner Trainingsgruppe mit Joel Dufter ein technisch richtig starker Läufer ist. Und auch wenn wir Einzelsportler sind: von ihm habe ich einiges lernen können.

Andere Wintersportarten wie Biathlon, Skifahren, Rodeln oder Langlauf haben regelmäßig ihre Weltcups abgehalten – wenn auch ohne Zuschauer. Ist man da als Eisschnellläufer neidisch auf die anderen Sportarten?

Hendrik: Der Unterschied ist, dass Eisschnelllauf nun mal eine Hallensportart ist. Natürlich wäre es schöner gewesen, wenn es früher Konzepte auch für den Eisschnelllauf gegeben hätte. Andere Nationen waren da aber auch sehr zurückhaltend und vorsichtig. Von daher kann ich es sehr gut nachvollziehen, dass auch unser Verband da sehr vorsichtig war und in meinen Augen auch richtig gehandelt hat.

Du sprichst den Verband gerade selbst an. Vor wenigen Tagen hat ein offener Brief von dir und deinen Kollegen in deiner Trainingsgruppe (Joel Dufter, Jeremias Marx, Stefan Emle) für einiges Aufsehen gesorgt. Der Anlass für diesen Brief war die Ausbootung von Sprint-Bundestrainer Danny Leger.

Hendrik: Natürlich haben wir uns nicht darüber gefreut, dass der zum Jahresende auslaufende Vertrag mit Danny nicht verlängert wurde. Ich hätte gern mit Danny weiter zusammen gearbeitet. Aber es ist natürlich das Recht des Verbandes die Trainer zu engagieren, die der Verband möchte, das ist ja klar. Was uns vor allem stört ist die Art der Kommunikation von Seiten des Verbands. Wenn man schon den Trainer wechselt, dann sollten man das wenigstens auch begründen. Erst recht, wenn das Ganze eine Woche vor dem Saisonhöhepunkt geschieht. Wir haben uns vor Weihnachten mit einer E-Mail an den Verband gewandt und gefragt, ob das Gerücht, dass Dannys Vertrag nicht verlängert wird stimmt. Wir haben nicht mal eine Antwort bekommen. Und auch die Entlassung selbst ist nicht kommuniziert worden. Am Abend hat uns Danny Bescheid gegeben, dass er nicht mehr unser Trainer ist. Ich bin am nächsten Morgen in die Halle gekommen und hatte noch nicht mal mehr einen Trainingsplan.

Was hättet ihr euch gewünscht?

Hendrik: Ein einfacher Anruf von der Sportdirektorin, indem sie uns sagt was Sache ist; warum der Verband mit Danny Leger nicht mehr weiterarbeiten möchte und wie es jetzt weitergeht. Das wäre das Mindeste gewesen. Aber nicht einmal das ist passiert. Nochmal: Dass Trainer entlassen werden oder Verträge nicht verlängert werden, ist im Sport eine ganz normale Sache. Uns geht es um die Kommunikation mit uns Sportlern.

Mal abgesehen von diesen Unstimmigkeiten im Vorfeld: Wie gut bist du in Form?

Hendrik: Mit meiner Form und den bisher gezeigten (Trainings-) Leistungen bin ich zufrieden. Ich bin fitter als letztes Jahr und laufe konstanter gute Zeiten, auch wenn die absolute Top-Zeit jetzt noch nicht dabei war. Über die 500 Meter sind die Zeiten gut, über die 1000 Meter im Vergleich zur Vorsaison sogar sehr gut; also für meine Verhältnisse (lacht).

Wie stark schätzt du die internationale Konkurrenz ein?

Hendrik: Die Läufer aus den großen Nationen machen einen sehr fitten Eindruck. Die Niederländer, Norweger und Russen haben ja zumindest schon ihre nationalen Meisterschaften absolviert und haben das zum Teil sehr gute Leistungen aufs Eis gezaubert.

Mit welchen Erwartungen gehst du am Wochenende bei der EM an den Start?

Hendrik: Also an eine Medaille zu denken wäre schon etwas vermessen (grinst). Bei der Mehrkampf-WM im vergangenen Jahr war ich auf Platz 19. Ich habe mir als Ziel gesetzt unter die Top 15 in der Gesamtwertung zu laufen. Über die 500 Meter vielleicht sogar ein bisschen weiter nach vorn. Das Eis in Heerenveen ist genauso wie ich es liebe: griffig und hart. Es ist zwar nicht ganz so schnell wie das Eis in Übersee, aber trotzdem will ich über beide Strecken meine Bestzeiten angreifen (500m: 35,01 sec. / 1000m 1:08,8 min Anm. d. Red.).

Viel Erfolg dabei und vielen Dank für das Gespräch!

Presse

2278 Euro für die Deutsche Kinderkrebsstiftung

Das von Spoosty organisierte 24-Stunden-Radeln am 25. und 26. September im Regensburger Donaueinkaufszentrum war ein toller Erfolg: Insgesamt kamen exakt 2278 Euro für die Deutsche Kinderkrebsstiftung zusammen. Hauptakteur bei dieser Aktion war Jürgen Harvey vom spoosty tri.team. Der Triathlet brachte das Kunststück fertig von Freitagmittag um 12 Uhr bis Samstagmittag um 12 Uhr auf dem Rad zu sitzen – nur kurz unterbrochen von kleineren Pausen, z.B. für einen Toilettengang. „Ich hatte mir vorgenommen überhaupt nicht zu schlafen und dafür jede Stunde eine kurze Pause zu machen”, beschreibt Jürgen seinen Plan, den er dann auch so durchgezogen hat. Insgesamt legte Jürgen Harvey in dieser Zeit auf seiner Rolle eine virtuelle Strecke von 400km zurück. Pro 16km spendete die Anwaltskanzlei Swoboda & Partner 10 Euro; also insgesamt 250 Euro.

Damit hatte er auch seine Wette gewonnen – oder verloren, je nachdem wie man es sehen möchte. Jürgen hatte für den Fall, dass er es schafft 24 Stunden lang zu radeln angekündigt seinen heiß-geliebten Bart abzurasieren. Das hat er dann eine Woche bei der Spendenübergabe im Radgeschäft Iron Trizone in Regensburg auch wahr gemacht.

 

Neben Jürgen Harvey strampelten im DEZ mehrere Sportler abwechselnd auf einem zweiten Rad und spendeten ebenfalls eine selbst festgelegte Summe. So erradelte zum Beispiel Florian Kaltenecker (spoosty running.team) fast 750 Euro – mit der Unterstützung mehrerer Firmen (Weber Kachelofenbau, Zattler Heizungsbau, Weigert Kaminbau, Söllner Motorgeräte).

Eine ganz besondere Challenge hatte sich Manuel Pflamminger (ebenfalls spoosty tri.team) in diesem Rahmen ausgedacht: In insgesamt knapp zwölfeinhalb Stunden (von 21h abends bis 9:30h am nächsten Morgen) kämpfte er sich auf seinem Rad 8848 Höhenmeter virtuell nach oben – exakt die Höhe des Mount Everest! Und auch das ohne Pause! „In der Nach war es echt brutal schwer durchzuhalten. Ohne die Unterstützung vor Ort hätte ich das nie geschafft“, berichtet Manuel Pflamminger danach.
„Wir sind alle total stolz auf unsere Sportlerinnen und Sportler, die für diese tolle Aktion so fleißig in die Pedale getreten sind“, zeigte sich Spoosty-CEO Paetrick Arndt nach 24 Stunden zufrieden, aber müde. Schließlich hatte er die ganze Nacht über ausgehalten und die Sportler vor Ort im DEZ unterstützt. Die Deutsche Kinderkrebsstiftung setzt sich dafür ein, dass krebskranke Kinder wieder gesund werden können und in ihrer Lebensqualität und ihren Zukunftschancen anderen Kindern nicht nachstehen. Betroffenen Familien mit kompetenter Beratung und Information zur Seite zu stehen, gehört ebenso zum Aufgabenspektrum wie die Unterstützung durch den Sozialfonds in finanziellen Notlagen. Die Deutsche Kinderkrebsstiftung fördert und finanziert kliniknahe und patientenorientierte Forschungsprojekte. Damit sollen die Heilungschancen verbessert, sichere Behandlungen gewährleistet, neue Therapieansätze gefunden und Spätfolgen verringert oder völlig vermieden werden.
Presse

Radeln für den guten Zweck

24 Stunden lang radeln und das auch noch auf einer Rolle: Das hat sich Jürgen Harvey vom spoosty tri.team vorgenommen. Von Freitag (25.09.) mittags um 12 Uhr bis Samstag (26.09.) um 12h will Jürgen nonstop im Donau Einkaufszentrum in Regensburg auf seinem Rad in die Pedale treten. Pro 16km, die er virtuell auf seinem stationären Bike zurücklegt, spendet die Anwaltskanzlei Swoboda & Partner 10 Euro an die Deutsche Kinderkrebsstiftung, für die er schon seit vielen Jahren Geld sammelt.

 

Damit in diesem Jahr möglichst viel Geld für die Deutsche Kinderkrebsstiftung zusammenkommt, unterstützt Spoosty Jürgen mit gleich mehreren Aktionen.

 

Zum einen wird neben Jürgen im DEZ ein zweites Rad aufgebaut, auf dem andere Sportler ebenfalls für den guten Zweck radeln dürfen. Das Prinzip dabei: Jeder kann selbst festlegen, wie viel er oder sie pro Kilometer spenden möchte. “Unser Ziel ist es, dass das zweite Rad ebenfalls 24 Stunden lang besetzt ist”, hofft Spoosty-CEO Paetrick Arndt auf viele Unterstützerinnen und Unterstützer. Wer neben Jürgen fahren möchte, kann sich per E-Mail dazu anmelden. “Schreibt uns einfach eine E-Mail an info@spoosty.de und sagt uns wann und wie lang ihr fahren möchtet, damit wir einen Plan erstellen können, damit möglichst viele Sportlerinnen und Sportler mitradeln können”, erklärt Matthias Walk, der bei Spoosty für die Öffentlichkeitsarbeit zuständig ist und ergänzt: “Wir werden übrigens einen Live-Stream von der ganzen Aktion über die Plattform Twitch (spoostyofficial) anbieten. Dabei wird es übrigens noch einige coole Aktionen geben und auch den ein oder anderen tollen Preis zu gewinnen.”

Wer nicht in Regensburg vor Ort mitradeln kann oder will, der kann die Aktion trotzdem unterstützen, erklärt Matthias Walk: “Wir dehnen die Aktion von 24 Stunden auf 240 Stunden aus. Radelt in dem Zeitraum vom 21.09. bis 30.09. egal wo ihr wollt und spendet pro gefahrenen Kilometer so viel ihr wollt.” Die Spenden können von jedem eigenständig auf das unten aufgeführte Konto überwiesen werden. “Schickt uns danach einfach ein Foto von euch beim Radfahren und schreibt uns, wie viel Kilometer ihr geradelt und wie viel Geld ihr gespendet habt, damit wir im Nachgang auch Bilanz ziehen können”, freut sich Matthias Walk auf viele tolle Bilder und Nachrichten.

 

Und auch die Firma Spoosty selbst wird die Aktion mit einer Spende unterstützen, kündigt CEO Paetrick Arndt an: “In dem Zeitraum vom 21.09. bis 30.09. spenden wir 10 Euro pro Bestellung in unserem Online-Shop oder beim Verkauf im DEZ vor Ort. Je mehr ihr bestellt, desto mehr spenden wir!”

 

Sollten am Ende übrigens mehr als 3000 Euro für die Deutsche Kinderkrebsstiftung zusammenkommen, dann hat das für Jürgen Harvey weitreichende Folgen: Dann muss sein geliebter Bart dran glauben: “Wenn wir so viel Geld einsammeln würden, dann trenne ich mich gern von meinem Bart!”

Spenden bitte an:

 

Deutsche Kinderkrebsstiftung

 

Spendenkonto 00 555 666 12

 

Commerzbank AG Köln

 

BLZ 370 800 40

 

IBAN: DE15 3708 0040 0055 5666 12

 

BIC: DRES DE FF 370

 

Bitte Verwendungszweck „Bayernbike 2019“ angeben!

 

Diese Aktion wird außerdem unterstützt von:

 

Donau Einkaufszentrum Regensburg

Radwerk by IronTrizone

Airstreem

Presse

Spoosty ist „Offizieller Ernährungspartner des BLV“

Die Spoosty GmbH ist ab sofort neuer „Offizieller Ernährungspartner des Bayerischen Leichtathletik-Verbands“. „Wir sind sehr stolz und froh mit dem Bayerischen Leichtathletik-Verband einen neuen starken Partner an unserer Seite zu haben“, freut sich Spoosty-CEO Paetrick Arndt über die kürzlich geschlossene Kooperation. Und auch BLV-Präsident Gerhard Neubauer zeigt sich begeistert von der neuen Partnerschaft: „Das ist ein sehr, sehr wichtiger Schritt. Zum einen können wir unseren Sportlern jetzt ein Produkt anbieten, das sicher und sauber ist; und das ist bei Spoosty der Fall. Spoosty ist getestet und steht auf der Kölner Liste. Und zum anderen ist es für einen Verband natürlich auch wichtig ein bisschen Geld zu generieren.“

Der BLV ist mit seinen rund 140.000 Mitgliedern, die in insgesamt 1300 Vereinen organisiert sind, der größte Leichtathletikverband Deutschlands. Die nächsten Jahre versprechen für den BLV spannend zu werden, schließlich finden die Europameisterschaften 2022 im Münchner Olympiastadion statt. Ein großes Ziel für viele bayerische Athleten, weiß Neubauer: „Alle unsere Leistungsträger haben signalisiert bis 2022 an Bord zu bleiben. Das ist ja auch verständlich. Was gibt es denn schöneres als genau 50 Jahre nach den Olympischen Spielen von 1972 in München in diesem tollen Stadion, sozusagen zu Hause, an den Start zu gehen?“

Durch den Vertrag erhält die Spoosty GmbH die Möglichkeit sich sowohl bei großen Meisterschaften, wie z.B. bei den Bayerischen Meisterschaften, als auch bei Trainer-Fort- und Weiterbildungen zu präsentieren. „Für uns ist das das ideale Umfeld, um genau die Sportler zu erreichen, für die unser Produkt entwickelt wurde: vom ambitionierten Freizeitsportler, bis zum Hochleistungsathleten“, hebt Arndt die Bedeutung dieser Kooperation hervor.

Auch der Geschäftsführer des BLV, Peter Kapustin, blickt positiv in die Zukunft: „Ich freue mich natürlich riesig über die neue Partnerschaft mit Spoosty, zumal dies auch eine kleine Premiere für uns darstellt. Noch nie hatte der BLV eine Kooperation mit einem Unternehmen aus der Branche der Nahrungsergänzungsmittel. Als innovatives, kreatives und in Bayern ansässiges Unternehmen mit Premiumanspruch passt Spoosty perfekt zu uns und stellt somit die Weichen für eine erfolgreiche und solide Zusammenarbeit für die nächsten Jahre.“

Über Einzelheiten des Vertrags wurde Stillschweigen vereinbart.

Aktuelles

Starke Premiere

Einsatzkräfte und Veranstalter ziehen positives Fazit

Ein neues Triathlon-Event in nur knapp zwei Monaten aus dem Boden zu stampfen, zu organisieren und durchzuziehen: eigentlich unmöglich – erst recht in Corona-Zeiten. Aber Spoosty ist das in diesem Sommer gelungen; zusammen mit der Stadt Waldmünchen, der Freiwilligen Feuerwehr Waldmünchen, der Wasserwacht im Landkreis Cham, der Polizei Waldmünchen, dem Landratsamt Cham und den etwa 30 freiwilligen Helferinnen und Helfern.

Waldmünchens Bürgermeister Markus Ackermann (CSU) betont im Nachgang die hervorragende Zusammenarbeit aller Beteiligten: „Es macht mich unendlich stolz, wie alle Beteiligten an dieser Veranstaltung an einem Strang gezogen und sich gegenseitig unterstützt haben – allen Widrigkeiten in diesen Corona-Zeiten zum Trotz.“

„Als wir uns im Juli dazu entschieden haben den Sportlerinnen und Sportlern in diesem Corona-Jahr doch noch einen Wettkampf ermöglichen zu wollen, haben uns viele für verrückt gehalten“, muss Spoosty-CEO Paetrick Arndt schon ein wenig schmunzeln.

„Aber wir haben uns davon nicht abhalten lassen und das Rennen mit unseren Partnern perfekt organisiert und durchgezogen!“ Ein paar mehr Teilnehmer hätte dieses Event mit Sicherheit verdient gehabt, findet auch Arndt: „Bei einer so geringen Teilnehmerzahl hätten viele Veranstalter ihr Rennen wahrscheinlich im Vorfeld abgesagt.

Das stand für uns aber nie zur Debatte. Wir sind an die Aufgabe so herangegangen wie Triathleten ein Rennen in Angriff nehmen: egal wie’s läuft – einfach durchziehen! Aufgeben ist keine Option!“

 

Und so war es ein kleines, aber feines Startfeld (mit sogar acht Profis), das sich da am vergangenen Sonntag ab 10h in den Waldmünchner Perlsee stürzte und die 1,5km lange Schwimmstrecke in Angriff nahm. Mit insgesamt 40 Einsatzkräften, darunter auch zehn Jugendliche, verteilt auf drei Boten und drei SUPs, zwei Fahrzeug-Sanitätsstreifen, zwei Sanitäts-Fußtrupps und einen Rettungswagenhatte die Wasserwacht des Landkreises Cham (vor Ort waren die Ortsgruppen Cham, Roding und Waldmünchen) jeden Teilnehmer und jedeTeilnehmerin jederzeit fest im Blick. Schon im Vorfeld hatte das Team um Armin Schlüter, dem 1. Vorsitzenden der Kreis-Wasserwacht im Landkreis Cham, ganze Arbeit geleistet. Die Schwimmstrecke mit exakt 1500 Metern Länge auf dem Wasser per GPS zu vermessen und die Bojen an den richtigen Stelle zu setzen, war für die Waldmünchner Wasserwacht eine neue Herausforderung, die sie mit Bravour gemeistert hat. Exakt 1500m zeigten die GPS-Uhren der meisten Teilnehmer nach dem Schwimmen an. Eine Punktlandung beim Schwimmen im offenen Gewässer. „Das Schwimmen verlief ohne jegliche Zwischenfälle; wie auch der restliche Tag. Unser Rettungswagen musste nicht eingreifen“, zog Schlüter nach der Veranstaltung ein rundherum positives Fazit.

 

Als die ersten Schwimmer nach 20 Minuten wieder aus dem Wasser kamen, gab’s leider nur den Applaus der Helferinnen und Helfer: Zuschauer waren aufgrund der Corona-Pandemie nicht zugelassen. Rund 30 freiwillige Helferinnen und Helfer sorgten dafür, dass diese Vorgabe auch umgesetzt wurde. „Das ausgearbeitete Sicherheitskonzept hat bestens funktioniert“, zeigte sich der Dienststellenleiter der Polizei Waldmünchen, Christian Pongratz, am Montag hochzufrieden: „Die ganze Veranstaltung ist aus unserer Sicht sehr gut verlaufen. Es gab keinerlei Zwischenfälle und die Zusammenarbeit mit der Feuerwehr, der Wasserwacht, der Stadt Waldmünchen und der Firma Spoosty hat reibungslos funktioniert. Wir würden uns über eine Wiederholung im nächsten Jahr – dann ohne Corona-Beschränkungen – jedenfalls sehr freuen.“

 

Nach dem Wechsel auf’s Rad begann für die meisten Helfer die kniffligste Aufgabe: die 9,7km lange Radstrecke abzusichern, die die Triathleten insgesamt vier mal umrunden mussten. Bereits Tage zuvor hatte der Bauhof der Stadt Waldmünchen die Beschilderung vorbereitet und bereit gelegt, die notwendig war, um die Radfahrer sicher in den fließenden Verkehr zu integrieren. Wie groß der Einsatz der Mitarbeiter des Stadtbauhofs war, zeigt die Tatsache, dass sie am Morgen des Wettkampfs mit einem Kehrfahrzeug die gesamte Strecke noch einmal von Kies und kleinen Steinchen befreit hatten. Am Wettkampftag übernahm die Freiwillige Feuerwehr Waldmünchen gemeinsamen mit den Feuerwehren Waldmünchen Höll und Hocha die schwierige Aufgabe ein Triathlon-Rennen und den fließenden Autoverkehr unter einen Hut zu bringen. Georg Kussinger, der Gruppenführer der Feuerwehr Waldmünchen, strahlte nach dem Wettkampf übers ganze Gesicht: „Aus unserer Sicht gab es nichts zu beanstanden. Die Organisation war einwandfrei und unsere Einsatzkräfte wurden von den vielen freiwilligen Helfern von Spoosty toll unterstützt!“ Als alle Teilnehmer nach der Radstrecke wieder wohlbehalten in der Wechselzone am Parkplatz Perlsee zurück waren, war die Erleichterung bei allen Beteiligten groß.

 

Die Laufstrecke rund um den Perlsee war dann für die Feuerwehr und die Helfer – im Vergleich zur Radstrecke – relativ einfach zu sichern. Nur zwei mal kreuzten die Läufer eine Fahrstrasse und so konnten die Teilnehmer die Schönheit dieser einzigartigen Location voll genießen.

 

„Mich freut vor allem, dass den Teilnehmer Waldmünchen und der Perlsee so gut gefallen hat und eigentlich alle gesagt haben, dass sie gerne wiederkommen würden“, zeigt sich Bürgermeister Markus Ackermann zufrieden und fügt hinzu: „Dieses Rennen ist daher vielleicht die Grundlage dafür, dass es gemeinsam mit Spoosty zu einer Fortführung dieser Veranstaltung kommt.“

 

An eine Neuauflage im nächsten Jahr denkt auch der Veranstalter: „Mit den Erfahrungen aus diesem Jahr wollen wir die Veranstaltung in den nächsten Jahren weiterentwickeln. Wie genau, steht jetzt noch nicht fest, aber mit Sicherheit wollen wir den Triathletinnen und Triathleten im nächsten Jahr ein tolles Event bieten. Sie dürfen gespannt sein“, blickt Arndt schon jetzt voraus.

Aktuelles

Spitzenleistung bei Triathlon WM

JULIAN ERHARDT FEIERT START-ZIEL-SIEG

Julian Erhardt (Triathlon Grassau) heißt der erste Sieger des Triathlon Waldmünchen. Der 28-jährige setzte sich am Ende souverän gegen den Zweitplatzierten Marc Eggeling (Pro Team Mohrenwirt) und Sebastian Neef vom spoosty pro.tri.team durch. Mit einer Gesamtzeit von 1:54:59 hatte Erhardt am Ende fast zwei Minuten Vorsprung auf den nächsten Verfolger.

Bei den Frauen siegte Claudia Mai vom CIS Amberg mit einer Gesamtzeit von 2:26:08.

Julian Erhardt ging beim Schwimmstart gemeinsam mit Sebi Neef und Marchelo Kunzelmann ins Wasser; per rolling start folgten nur fünf Sekunden dahinter Marc Eggeling, Michael Ager (Triathlon Grassau) und Alexander Richter (TSG 08 Roth). Julian Erhardt passierte gleich zu Beginn ein kleines Missgeschick: Seine Schwimmbrille verrutschte nur wenige Meter nach dem Start, so dass Marc Eggeling schell zu ihm aufschließen konnte. Die beiden konnten sich schon im ersten Drittel der Schwimmstrecke etwas von den anderen Teilnehmern absetzen, wobei Erhardt die meiste Zeit von vorne schwimmen musste. Mit einer Schwimmzeit von 19:09 min war Eggeling am Ende vier Sekunden schneller als Erhardt. Mit einem Rückstand von etwa 30 Sekunden folgten Sebi Neef, Michael Ager und Marchelo Kunzelmann den beiden in die Wechselzone.

Neef kann die Lücke nicht zufahren

Auf dem 9,7 km langen Rundkurs, den die Athleten insgesamt vier mal zu absolvieren hatten, legte Julian Erhardt schnell einige Meter zwischen sich und seine Verfolger. Mit einem Radsplit von 53:26 war er fast eine Minute schneller als Eggeling. Der wiederum konnte sich allen Angriffen von Sebi Neef erwehren und nahm dem Athleten vom spoosty pro.tri.team seinerseits über eine halbe Minute ab. So betrug der Vorsprung von Eggeling auf Neef nach dem Radfahren schon über eine Minute. Am Hinterrad von Neef hatte sich Michael Ager festgebissen.

Aus für Kunzelmann

Für Marchelo Kunzelmann (spoosty pro.tri.team) war das Rennen schon gelaufen, bevor es richtig angefangen hatte. Schon zur Hälfte der ersten Radrunde erwischte der 21-jährige ein kleines Schlagloch: „Ich hab gleich gemerkt, dass etwas nicht stimmt; bin aber erst noch weitergefahren. Als ich dann auf einer langen Geraden bergab gerade in den Tritt gekommen bin, habe ich gehört wie die Luft aus meinem Hinterrad zischte.“ Enttäuscht schob er sein Rad zurück Richtung Wechselzone: „Das war mein erstes Rennen in diesem Jahr. Irgendwie soll es heuer bei mir wohl einfach nicht sein“, konstatierte Kunzelmann achselzuckend.

Erhardt beim Laufen eine Klasse für sich

Zum Abschluss wartete eine selektive, fast vier Kilometer lange Laufrunde auf die 26 Athleten, die drei mal zu durchlaufen war. An seinem Sieg ließ Julian Erhardt keine Zweifel mehr aufkommen. Ganz im Gegenteil. Er packte noch einmal über 60 Sekunden zwischen sich und Marc Eggeling und lief am Ende einen ungefährdeten Sieg nach Hause. Dementsprechend glücklich zeigte er sich hinterher: „Ich bin extra zwei Tage vorher angereist und habe mir die Strecken gestern genau angeschaut. Toll, dass es dieses Jahr überhaupt noch ein Rennen gab. Daumen hoch dafür!“

Neef sichert sich Platz 3

Marc Eggeling lief nach 1:56:58 als Zweiter ins Ziel, gut zwei Minuten vor Sebastian Neef, der auf der vorletzten Runde seinen Verfolger Michael Ager distanzieren konnte und knapp 30 Sekunden zwischen sich und Ager gelegt hatte. „Glückwunsch an die beiden, die haben es echt verdient. Bei mir war die Vorbereitung nach dem abgebrochenen Rennen in Davos vor einer Woche nicht ideal. Das muss ich heute dann eben so akzeptieren“, zeigte sich Neef nach dem Rennen zerknirscht. Großer Jubel brandete dann nach 3:34:22 auf, als mit Henry Förster der letzte und gleichzeitig älteste Athlet das Ziel erreichte und den Applaus aller Helfer, die sich im Zielbereich versammelt hatten, sichtlich genoss.
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Triathlon WM: Joachim Herrmann ist Schirmherr

Bayerns Innen- und Sportminister Joachim Herrmann (CSU) übernimmt die Schirmherrschaft für Triathlon WM

„Triathlon WM hat Vorbild-Charakter"

Der Bayerische Staatsminister des Innern, für Sport und Integration Joachim Herrmann ist Schirmherr für den Triathlon WM by spoosty am 6. September. Im Rahmen eines Fototermins am Mittwochnachmittag im Abgeordnetenbüro von Joachim Herrmann in Erlangen, betonte der für Sport zuständige Minister die Wichtigkeit solcher Veranstaltungen für den Breiten- und Spitzensport in Bayern: „Veranstaltungen wie der Triathlon in Waldmünchen haben Vorbild-Charakter, weil die Verantwortlichen nach der Devise handeln: Seht her, wir müssen uns zwar einschränken, aber mit gutem Willen und dem entsprechenden Verantwortungsbewusstsein geht immer was. Mit dieser Einstellung kommen wir alle sicher besser durch diese nicht einfache Zeit, als wenn wir den Kopf in den Sand stecken würden.“ 

Paetrick Arndt, der CEO des Veranstalters Spoosty ist dementsprechend stolz, dass Joachim Herrmann die Schirmherrschaft für den erstmalig ausgetragenen Triathlon in Waldmünchen übernommen hat: „Diese Wertschätzung durch Joachim Herrmann zeigt, dass die Entscheidung den Triathletinnen und Triathleten einen Wettkampf in solch schwierigen Zeiten zu bieten, absolut richtig war.“

„Mich hat das Konzept sehr überzeugt!"

Der von der Spoosty GmbH aus Cham organisierte Triathlon in Waldmünchen ist einer von nur ganz wenigen Triathlon-Wettkämpfen in diesem Jahr in ganz Bayern. Für die Veranstaltung im und um den Perlsee in Waldmünchen wurde ein ausführliches Hygienekonzept in enger Absprache mit dem Landratsamt Cham und dem Bayerischen Triathlonverband entwickelt. „Die Sicherheit und Gesundheit der Teilnehmerinnen und Teilnehmer steht bei uns an erster Stelle. Das sieht man unter anderem daran, dass jede Athletin und jeder Athlet am Wettkampftag einen negativen Corona-Test vorzeigen muss, der nicht älter als fünf Tage sein darf“, betont der Spoosty-CEO Paetrick Arndt. Außerdem sind Zuschauer am Veranstaltungstag nicht zugelassen. Und Joachim Herrmann ergänzt: „Mich hat das Konzept der Veranstalter sehr überzeugt. Sie haben hart gearbeitet, um diese Veranstaltung zusammen mit den Behörden und Hilfsorganisationen unter allen Vorgaben von Hygiene und Abstand auf den Weg zu bringen. Der sehr verantwortungsvolle Umgang mit dem Thema Corona und der Wille, mit hohem Aufwand die Veranstaltung zu ermöglichen, zeugt zugleich von einer großen Begeisterung für den Triathlon-Sport. Dafür übernehme ich gerne die Schirmherrschaft.“ Noch sind Startplätze für die Olympische Distanz am 06.09. verfügbar. Die Anmeldegebühr beträgt €78,- (inklusive der Mitgliedschaft im spoosty tri.team für das Jahr 2020). Anmeldungen sind noch bis Samstag, 05.09. möglich.

Jeder kann die empfohlene Verzehrmenge von 25 ml pro Tag trinken. Also vom Spitzenathlet bis hin zur gestressten Hausfrau. Auch Personen, die körperlich leichte bis schwere Arbeiten verrichten, sei es der Handwerker (ernährt sich meist von Leberkas-Semmeln) bis hin zur Reinigungsperle, tun sich Gutes mit einer täglichen Ration VITALIZE.

Probiert es aus! #feelyourlife

Eine Wochenration VITALIZE beinhaltet sieben Ampullen á 25ml. D.h. bei täglicher Einnahme reicht Dir unsere Rundhülse genau eine Woche lang.

VITALIZE ist auch als Monatsration (28 Tage) erhältlich.

VITALIZE in der empfohlenen täglichen Verzehrmenge von 25 ml kannst du permanent einnehmen.

Unser VITALIZE ist zuckerfrei, laktosefrei, glutenfrei und vegan.

Bis dato sind uns keine Unverträglichkeiten bei der Einnahme von VITALIZE bekannt.

Das beinhaltete natürliche Citrus-/Limettenaroma könnte ggf. bei Unverträglichkeiten von Zitrusfrüchten Auswirkungen zeigen.

Du kannst VITALIZE jederzeit ohne Beachtung bestimmter Einnahmeregeln zu Dir nehmen.

Im Idealfall konsumierst du es mit einer Mahlzeit, die Kohlenhydrate wie z. B. Nudeln, Reis oder Brot enthält. Denn durch die im Essen enthaltenen Kohlenhydrate können die Inhaltsstoffe noch besser vom Körper aufgenommen werden. 

Unter Bioverfügbarkeit versteht man eine pharmakologische Messgröße für den Wirkstoffanteil, der vollkommen unverändert im Blutkreislauf zur Verfügung steht. Somit gibt die Bioverfügbarkeit an, in welchem Umfang ein Stoff vom Körper aufgenommen wird und ihm dann zur Verfügung steht. Die Bioverfügbarkeit liegt bei 100 %, wenn z. B. ein Arzneimittel direkt (also intravenös) verabreicht wird.

VITALIZE ist flüssig. Durch das Trinken sowie unsere hochwertigen Inhaltsstoffe verfügt es über eine hohe Bioverfügbarkeit. Das heißt, die wichtigen Mikronährstoffe werden sehr gut und vor allem sehr schnell von Deinem Körper aufgenommen; viel schneller als mit Tabletten, Kapseln oder Pulver.

VITALIZE schmeckt einfach lecker!

Daher kannst du es pur, ohne langes und aufwändiges Mischen, zu Dir nehmen.

Einfach, schnell und praktisch!

VITALIZE – Made in Germany!

Unser VITALIZE wird in Deutschland aus hochwertigen Zutaten hergestellt und auch hier abgefüllt. Sogar die Entwicklung erfolgte ausschließlich in Deutschland.

Also, alles fest in deutscher Hand!

Ungeöffnet ist unser VITALIZE bis zu 2 Jahren haltbar – siehe Mindesthaltbarkeitsdatum.

Die Versanddauer Deiner Bestellung ist abhängig von der Zahlungsart, die Du beim Kauf gewählt hast. Hast Du Deine Bestellung vor 14 Uhr getätigt und mit Paypal bezahlt, wird diese in der Regel noch am gleichen Tag versandt und sollte am nächsten Werktag per Paketdienst bei Dir ankommen. Bestellungen, die nach 14 Uhr eingehen, werden am nächsten Tag versandfertig gemacht.

Du hast Vorkasse als Zahlungsart gewählt? Sobald Dein Geld auf unserem Konto eingegangen ist, machen wir Dein Paket fertig. Bis die Zahlung auf unserem Bankkonto eingeht, kann es 2 – 3 Werktage dauern.

Die Kölner Liste® ist eine Initiative zur Doping-Prävention des Olympiastützpunktes Rheinland, der damit seiner Sorgfaltsplficht gegenüber den betreuten Spitzensportlern gerecht werden möchte.

Die Kölner Liste® führt Nahrungsergänzungsmittel mit minimiertem Doping-Risiko, die von einem in der NEM-Analytik auf Dopingsubstanzen weltweit führenden Labor auf anabole Steroide und Stimulantien getestet wurden.

Hintergrund sind verschiedene Studien des Instituts für Biochemie an der Deutschen Sporthochschule Köln, die in analysierten Nahrungsergänzungsmitteln dopingrelevante Substanzen wie Anabolika und Stimulantien fanden, die nicht auf der Verpackung angegeben waren.

Die Veröffentlichung eines Produktes auf der Kölner Liste® bedeutet nicht, dass ein Produkt grundsätzlich frei von Dopingsubstanzen ist, das Doping-Risiko ist aber deutlich minimiert.

Auch wenn Doping für Breiten- und Wettkampfsportler keine direkte Relevanz im Hinblick auf mögliche Sanktionen hat, ist das Thema dennoch auch für diese Sportler interessant. Denn wer möchte schon Substanzen unbewusst aufnehmen, die unter das Arzneimittelgesetz fallen?


Alle weiteren Infos gibt es auf der Internetseite der Kölner Liste® unter:  www.koelnerliste.com.

Unter Bioverfügbarkeit versteht man eine pharmakologische Messgröße für den Wirkstoffanteil, der vollkommen unverändert im Blutkreislauf zur Verfügung steht. Somit gibt die Bioverfügbarkeit an, in welchem Umfang ein Stoff vom Körper aufgenommen wird und ihm dann zur Verfügung steht. Die Bioverfügbarkeit liegt bei 100 %, wenn z. B. ein Arzneimittel direkt (also intravenös) verabreicht wird. Spoosty ist flüssig. Durch das Trinken sowie unsere hochwertigen Inhaltsstoffe verfügt unser High-Performance-Drink über eine hohe Bioverfügbarkeit. Das heißt, die wichtigen Mikronährstoffe werden sehr gut und vor allem sehr schnell von Deinem Körper aufgenommen.

Jeder, der eine Sportart betreibt und körperlich leistungsfähiger sein möchte, kann die empfohlene Verzehrmenge von 25 ml pro Tag trinken. Also vom Spitzenathlet bis hin zum Gelegenheitsjogger. Aber auch Personen, die körperlich leichte bis schwere Arbeiten verrichten, sei es der Handwerker (ernährt sich meist von Leberkas-Semmeln) bis hin zur Reinigungsperle, tun sich Gutes mit einem täglichen Glas spoosty.

Vor allem Kraft- und Ausdauersportler profitieren vom spoosty-Effekt, wenn sie ihre persönliche körperliche Leistung steigern möchten.

Probiert es aus! #spoostyourself

Idealerweise nimmst Du spoosty immer mit einer Mahlzeit zu Dir, die Kohlenhydrate wie z. B. Nudeln, Reis oder Brot enthält. Denn durch die im Essen enthaltenen Kohlenhydrate können die Inhaltsstoffe noch besser vom Körper aufgenommen werden. Ob Du dazu Dein Frühstück, Mittagessen oder Abendessen wählst, bleibt völlig Dir überlassen.
Spoosty schmeckt einfach lecker. Daher kannst du es dir pur, ohne langes und aufwändiges Mischen, gönnen.
Unser spoosty Package beinhaltet auch ein Trinkglas. Die 25 ml Tagesdosis passt genau in das mitgelieferte Trinkglas. Wir legen Wert darauf, kein Plastik bei unseren Produkten zu verwenden. Stattdessen bekommst Du neben einer Glasflasche auch noch ein echtes Glas mitgeschickt. Auch wenn du gerne bei Deinen Getränken mal einen Schluck aus der Pulle nimmst, ein Schluck aus der Spoosty Flasche ist tabu! Bitte verwende immer ein Glas für deine Tagesration Spoosty, um bakterielle Verunreinigungen zu vermeiden!

Dein 700 ml Spoosty-Vorrat reicht für insgesamt 28 Tage, bei einer Tagesration von 25 ml. Bitte beachte, nach dem Öffnen der Flasche diese im Kühlschrank zu lagern.

Im Spitzensport findet eine wesentlich höhere körperliche Belastung statt. Der Körper hat dadurch einen erhöhten Nährstoffbedarf. In diesem Falle empfehlen wir, die doppelte Menge spoosty® oder evtl. auch mehr einzunehmen. Die Einnahme sollte zu kohlenhydratreichen Mahlzeiten erfolgen, da so die Inhaltsstoffe noch besser vom Körper aufgenommen werden können.
Die normale Tagesdosis liegt bei 25 ml – ein spoosty® Glas.

Spoosty in der empfohlenen täglichen Verzehrmenge von 25 ml kann auch über längeren Zeitraum bzw. permanent eingenommen werden.

Am besten können wir hier Angaben für den Leistungssport geben, da unsere Sportler ihren genauen Leistungsstand kennen und somit Unterschiede bzw. Verbesserungen durch spoosty am genauesten beziffern können. Uns wurden hier Leistungssteigerungen von 8 – 12 % berichtet.

Vor allem im Leistungs- und Hochleistungssport können 8 – 12 % Leistungssteigerung aber den Unterschied zwischen Erfolg und Misserfolg bedeuten. Oft entscheiden schon 0,1 % über den Sieg. Spoosty begleitet Dich auf Deinem persönlichen Weg zum Erfolg. Vertraue auch Du auf unser Produkt und lass Dich durch spoosty pushen.

Unser spoosty ist zuckerfrei, laktosefrei, glutenfrei und vegan. Bis dato sind uns keine Unverträglichkeiten bei der Einnahme von spoosty bekannt.

Das beinhaltete natürliche Citrus-/Limettenaroma könnte ggf. bei Unverträglichkeiten von Zitrusfrüchten Auswirkungen zeigen.

Spoosty®Made in Germany!


Unser spoosty wird in Deutschland aus hochwertigen Zutaten hergestellt und auch hier abgefüllt. Selbst unsere Glasflaschen und die Verpackung stammen aus deutschen Produktionen. Also, alles fest in deutscher Hand!

Ungeöffnet ist unsere spoosty® Flasche bis zu 2 Jahren haltbar – siehe Mindesthaltbarkeitsdatum.


Ungeöffnet kann die Flasche zwischen 4°C und 30°C gelagert werden.
Nach dem Öffnen sollte spoosty® im Kühlschrank aufbewahrt und binnen 2 Monaten aufgebraucht werden.


Bitte nicht aus der Glasflasche trinken, um bakterielle Verkeimungen zu vermeiden.

Die Versanddauer Deiner Bestellung ist abhängig von der Zahlungsart, die Du beim Kauf gewählt hast. Hast Du Deine Bestellung vor 14 Uhr getätigt und mit Paypal bezahlt, wird diese in der Regel noch am gleichen Tag versandt und sollte am nächsten Werktag per Paketdienst bei Dir ankommen. Bestellungen, die nach 14 Uhr eingehen, werden am nächsten Tag versandfertig gemacht.

Du hast Vorkasse als Zahlungsart gewählt? Sobald Dein Geld auf unserem Konto eingegangen ist, machen wir Dein Spoosty Paket fertig. Bis die Zahlung auf unserem Bankkonto eingeht, kann es 2 – 3 Werktage dauern.