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Pünktlich am 6. Dezember klopft es meist abends an den Türen der einzelnen Familien. Gespannte Kinderaugen blicken dem bärtigen Mann entgegen und lassen ihn eintreten.

Doch woher kommt dieser Brauch eigentlich? Was hat es mit dem Krampus auf sich? Warum sind Nüsse und Mandarinen im Nikolaussäckchen vorzufinden? Und wie machen es andere Länder?

Kaum zu glauben, aber es gibt sie tatsächlich noch, die ganz normalen, „harmlosen” Erkältungen.

Wir wollen euch heute über den Unterschied zwischen einer Grippe und einer Erkältung aufklären, was im Körper bei einer normalen Erkältung vorgeht und wie ihr gegen ein schwaches Immunsystem vorbeugen könnt.

„Alle Vegetarier leiden an einem Mangel”, „Vegetarier machen beim Sport schneller schlapp”, „Vegetarier sind schlanker”, „Wer Fleisch isst verpestet die Umwelt”,...

Ihr werdet euch jetzt bestimmt denken: „Oh ne, schon wieder solche Ernährungs-Apostel..." - Aber keine Sorge!

Schnupfen, Husten und von Halsschmerzen geplagt. Wir alle kennen diese lästigen Erkältungen. Sie sind meistens harmlos und verschwinden auch innerhalb weniger Tage wieder. Doch während dieser Zeit sind es dennoch unzählige unangenehme Stunden, die wir durchstehen müssen.

Das Klischee der Männergrippe, auch bekannt unter Männerschnupfen, hält sich hartnäckig. Doch was steckt eigentlich dahinter und sind unsere männlichen Geschöpfe tatsächlich anfälliger und stärker davon betroffen als Frauen? - Wir haben für euch recherchiert!

Die geliebte graue, nasskalte Jahreszeit ist wieder da. Überall klebrige Blätter, stürmischer Wind und matschige Pfützen. Alle Jahre wieder fiebern wir mit Vorfreude dem Schmuddelwetter entgegen.
Nicht? - Spaß beiseite. Diese kalten, verregneten Herbst- und Wintermonate treffen nur selten auf Begeisterung.

Jetzt ist es also raus: Es wird keinen IRONMAN-Weltmeister 2020 geben. Dafür gleich zwei im nächsten Jahr: einen im Februar und einen im Oktober.

Eine gute Entscheidung? Schwierig zu sagen. Aber wahrscheinlich die einzig mögliche.

Wie geht ein Profi-Athlet mit der momentanen Situation um? Wir trainiert er? Und auf was? Wie motiviert er sich? Was sind seine Ziele?Diese und noch viele Fragen mehr hat uns Marchelo Kunzelmann aus dem spoosty pro.tri.team beantwortet.

Die Beschränkungen zu Zeiten der Corona-Krise treffen so gut wie jeden Den einen mehr, den anderen weniger. Als junges Start-Up hat man es gerade nicht leicht. Aber es hilft ja nichts: Machen wir das Beste daraus und begreifen die Krise einfach als Chance!

Da scheinen wir mit unserer Aktion wohl einen Nerv getroffen zu haben! Die Reaktionen auf unseren spoosty tri.alone sind jedenfalls klasse. Und sie zeigen uns, wie toll unsere Community drauf ist.

Heute wollen wir uns bei euch bedanken: Bei all den Läuferinnen und Läufern, die mit uns in den vergangenen vier Wochen über 12.300km gelaufen sind. Wir sind total überwältigt!

Auf die Idee, momentan draußen zu schwimmen, würde man wahrscheinlich nicht kommen, wenn, ja wenn, nicht gerade alles anders wäre als sonst. Aber: Ist das wirklich eine gute Idee bei 12 oder 13 Grad Wassertemperatur zu schwimmen?

Zugegeben: Heute wird es ein wenig philosophisch in unserem Blog. Matthias fragt nach dem Wesen des Sports. Liegt es wirklich nur im Wettkampf? Im Messen mit anderen? Und warum fasziniert die Menschen ein Wettkampf so sehr? Antworten darauf gibt's in unserem heutigen Beitrag. Und noch viel mehr Fragen. Ganz philosophisch eben...

Auch wir kommen in unserem Blog heute nicht am Thema Corona vorbei. Diese Zeit - findet zumindest Matthias - bringt einen dazu über Vieles nachzudenken. Und vielleicht auch neu einzuordnen.

Die dritte Woche im Homeoffice begann für Matthias mit zwei schlechten Nachrichten: Innerhalb von wenigen Stunden wurden gleich zwei Triathlon-Rennen, an denen er heuer teilnehmen wollte abgesagt. Was ihn überrascht hat, war wie unterschiedlich die beiden Veranstalter mit der Absage, bzw. mit den schon gezahlten Startgeldern umgehen. Eine Frage, die sich wahrscheinlich momentan jeder Veranstalter und jeder Triathlet stellt.

Klar dreht sich auch bei unseren Sportlern alles um die aktuelle Situation: abgesagte Wettkämpfe, Beschränkungen im täglichen Leben und die Ungewissheit wie es mit ihrem Sport weitergeht. In unserem heutigen Beitrag erzählen drei von ihnen, wie sie damit umgehen.

Seit über einer Woche arbeiten auch wir bei Spoosty im Home-Office. Was macht das mit uns und unserer Arbeit? Heute wollen wir euch erzählen, wie das für jeden einzelnen von uns ist.

Eines ist für Profi-Athleten und Hobbysportler momentan gleich: Keiner weiß wann die Saison los geht und ob man bei den Rennen, die man sich ausgesucht hat überhaupt starten kann. Viele Triathleten haben Trainingspläne, die sie auf einen ganz speziellen Tag vorbereiten. Die sind jetzt in vielen Fällen Makulatur. Wie geht’s jetzt weiter mit dem Training?

Antworten dazu gibt’s von Nils Goerke, dem Trainer unseres spoosty pro.tri.teams.

Das öffentliche Leben in Deutschland steht bis auf weiteres still und damit auch der Sport. Sämtliche Ligen  pausieren und alle Veranstaltungen sind erst mal abgesagt. Wir haben uns gefragt, was das für die Veranstalter bedeutet. Darum geht’s heute in unserem Blog.

Maria Koller aus unserem spoosty sports.team ist begeisterte Trailrunnerin. Was sie an diesem Sport so fasziniert und wie sie ihre Leidenschaft für's Trailrunning überhaupt erst entdeckt hat erzählt sie euch heute in unserem Blog.

Vor ein paar Wochen hat Matthias Walk, unser Mann für die Öffentlichkeitsarbeit, schon einmal über seinen langen Weg zum Triathlon geschrieben (hier geht’s zum Text). Heute erzählt er euch, wie aus ihm ein Triathlet wurde und wie das sein Leben verändert hat.

3312 Meter mit 860 Höhenmetern - das sind die nackten Zahlen des Vertical Up. Oder einfach ausgedrückt: Einmal die legendäre Streif nach oben laufen. Dieser Herausforderung hat sich am Samstag unser spoosty-Athlet Wolfgang Scholz mit 1000 anderen Athleten in Kitzbühel gestellt. Aber das war nicht die einzige Challenge für ihn an diesem Wochenende.

In diesem Jahr gab es in Nürnberg im Rahmen der Messe “Freizeit” zum ersten Mal eine eigene Triathlon-Messe. Von Freitag bis Sonntag präsentierten sich Veranstalter, Fachhändler und Hersteller dem Publikum. Wir von Spoosty waren natürlich auch mit einem eigenen Stand vor Ort.

Wie siehst so ein normaler Tag im Trainingslager eines Profi-Triathleten aus? Wie viel trainiert er? Was macht er in den Pausen?

Unser Profi-Athlet Roman Deisenhofer nimmt euch heute einen Tag mit ins Trainingslager auf Fuerteventura.

Dass unser  spoosty® BLACK EDITION sports für Sportler besonders geeignet ist und ursprünglich für Sportler entwickelt wurde, wisst ihr mit Sicherheit schon. Wenn nicht, dann könnt ihr hier nachlesen wie genau spoosty wirkt. Heute erzählt euch Judith, die bei uns im Büro arbeitet, warum sie und auch ihr Sohn inzwischen begeisterte spoosty-Trinker sind.

Über den ersten Auftritt von Hendrik Dombek bei einer Weltmeisterschaft habt ihr vergangene Woche ja schon auf unserem PLANET spoosty was lesen können. Verpasst? Kein Problem: hier geht’s zum Bericht.

Bei Hendrik steht das nächste Highlight aber schon vor der Tür: Die WM der Eisschnelllauf-Sprinter am Wochenende in Norwegen. Mit welchen Erwartungen unser spoosty-Athlet in den hohen Norden reist erfahrt ihr heute in unserem Blog.

Heute ist Aschermittwoch und damit beginnt die Fastenzeit. Auf was verzichtet ihr? Alkohol oder Schokolade? Oder was ganz anderes?

Auf dem PLANET spoosty verraten wir euch heute, auf was unsere spoosty-Crew verzichtet. Ihr glaubt gar nicht, auf was wir so alles verzichten….

Vom Couch-Potatoe zum Triathleten: Matthias Walk, unser Mann für die Öffentlichkeitsarbeit bei Spoosty, hat in den vergangenen Jahren einen ganz schönen Wandel durchgemacht. Wie er es geschafft hat sein Leben komplett zu verändern, 25 Kilo abzunehmen und seine ersten Triathlons zu absolvieren, verrät er euch in einer Mini-Serie auf PLANET spoosty.

Hier kommt Teil 1.

Sein Hobby zum Beruf machen: Davon träumen viele. Laura Zimmermann aus unserem spoosty pro.tri.team hat das geschafft. Den ganzen lieben langen Tag nur Sport machen. Klingt verlockend, oder? Aber ganz so einfach ist das nicht. In unserem heutigen Blog-Beitrag erzählt euch Laura wie ihre letzte Woche abgelaufen ist.

Habt ihr auch schon mal mit dem Gedanken gespielt jetzt im Februar oder im März noch schnell für ein zwei Wochen eure Sachen zu packen und ein Trainingslager einzuziehen? Aber: Bringt das wirklich so viel? Und welche Fehler kann man dabei machen? Darüber schreibt heute unser spoosty-Profi Roman Deisenhofer.