Presse

Radeln für den guten Zweck

24 Stunden lang radeln und das auch noch auf einer Rolle: Das hat sich Jürgen Harvey vom spoosty tri.team vorgenommen. Von Freitag (25.09.) mittags um 12 Uhr bis Samstag (26.09.) um 12h will Jürgen nonstop im Donau Einkaufszentrum in Regensburg auf seinem Rad in die Pedale treten. Pro 16km, die er virtuell auf seinem stationären Bike zurücklegt, spendet die Anwaltskanzlei Swoboda & Partner 10 Euro an die Deutsche Kinderkrebsstiftung, für die er schon seit vielen Jahren Geld sammelt.

 

Damit in diesem Jahr möglichst viel Geld für die Deutsche Kinderkrebsstiftung zusammenkommt, unterstützt Spoosty Jürgen mit gleich mehreren Aktionen.

 

Zum einen wird neben Jürgen im DEZ ein zweites Rad aufgebaut, auf dem andere Sportler ebenfalls für den guten Zweck radeln dürfen. Das Prinzip dabei: Jeder kann selbst festlegen, wie viel er oder sie pro Kilometer spenden möchte. “Unser Ziel ist es, dass das zweite Rad ebenfalls 24 Stunden lang besetzt ist”, hofft Spoosty-CEO Paetrick Arndt auf viele Unterstützerinnen und Unterstützer. Wer neben Jürgen fahren möchte, kann sich per E-Mail dazu anmelden. “Schreibt uns einfach eine E-Mail an info@spoosty.de und sagt uns wann und wie lang ihr fahren möchtet, damit wir einen Plan erstellen können, damit möglichst viele Sportlerinnen und Sportler mitradeln können”, erklärt Matthias Walk, der bei Spoosty für die Öffentlichkeitsarbeit zuständig ist und ergänzt: “Wir werden übrigens einen Live-Stream von der ganzen Aktion über die Plattform Twitch (spoostyofficial) anbieten. Dabei wird es übrigens noch einige coole Aktionen geben und auch den ein oder anderen tollen Preis zu gewinnen.”

Wer nicht in Regensburg vor Ort mitradeln kann oder will, der kann die Aktion trotzdem unterstützen, erklärt Matthias Walk: “Wir dehnen die Aktion von 24 Stunden auf 240 Stunden aus. Radelt in dem Zeitraum vom 21.09. bis 30.09. egal wo ihr wollt und spendet pro gefahrenen Kilometer so viel ihr wollt.” Die Spenden können von jedem eigenständig auf das unten aufgeführte Konto überwiesen werden. “Schickt uns danach einfach ein Foto von euch beim Radfahren und schreibt uns, wie viel Kilometer ihr geradelt und wie viel Geld ihr gespendet habt, damit wir im Nachgang auch Bilanz ziehen können”, freut sich Matthias Walk auf viele tolle Bilder und Nachrichten.

 

Und auch die Firma Spoosty selbst wird die Aktion mit einer Spende unterstützen, kündigt CEO Paetrick Arndt an: “In dem Zeitraum vom 21.09. bis 30.09. spenden wir 10 Euro pro Bestellung in unserem Online-Shop oder beim Verkauf im DEZ vor Ort. Je mehr ihr bestellt, desto mehr spenden wir!”

 

Sollten am Ende übrigens mehr als 3000 Euro für die Deutsche Kinderkrebsstiftung zusammenkommen, dann hat das für Jürgen Harvey weitreichende Folgen: Dann muss sein geliebter Bart dran glauben: “Wenn wir so viel Geld einsammeln würden, dann trenne ich mich gern von meinem Bart!”

Spenden bitte an:

 

Deutsche Kinderkrebsstiftung

 

Spendenkonto 00 555 666 12

 

Commerzbank AG Köln

 

BLZ 370 800 40

 

IBAN: DE15 3708 0040 0055 5666 12

 

BIC: DRES DE FF 370

 

Bitte Verwendungszweck “Bayernbike 2019“ angeben!

 

Diese Aktion wird außerdem unterstützt von:

 

Donau Einkaufszentrum Regensburg

Radwerk by IronTrizone

Airstreem

Presse

Spoosty ist “Offizieller Ernährungspartner des BLV”

Die Spoosty GmbH ist ab sofort neuer „Offizieller Ernährungspartner des Bayerischen Leichtathletik-Verbands“. „Wir sind sehr stolz und froh mit dem Bayerischen Leichtathletik-Verband einen neuen starken Partner an unserer Seite zu haben“, freut sich Spoosty-CEO Paetrick Arndt über die kürzlich geschlossene Kooperation. Und auch BLV-Präsident Gerhard Neubauer zeigt sich begeistert von der neuen Partnerschaft: „Das ist ein sehr, sehr wichtiger Schritt. Zum einen können wir unseren Sportlern jetzt ein Produkt anbieten, das sicher und sauber ist; und das ist bei Spoosty der Fall. Spoosty ist getestet und steht auf der Kölner Liste. Und zum anderen ist es für einen Verband natürlich auch wichtig ein bisschen Geld zu generieren.“

Der BLV ist mit seinen rund 140.000 Mitgliedern, die in insgesamt 1300 Vereinen organisiert sind, der größte Leichtathletikverband Deutschlands. Die nächsten Jahre versprechen für den BLV spannend zu werden, schließlich finden die Europameisterschaften 2022 im Münchner Olympiastadion statt. Ein großes Ziel für viele bayerische Athleten, weiß Neubauer: „Alle unsere Leistungsträger haben signalisiert bis 2022 an Bord zu bleiben. Das ist ja auch verständlich. Was gibt es denn schöneres als genau 50 Jahre nach den Olympischen Spielen von 1972 in München in diesem tollen Stadion, sozusagen zu Hause, an den Start zu gehen?“

Durch den Vertrag erhält die Spoosty GmbH die Möglichkeit sich sowohl bei großen Meisterschaften, wie z.B. bei den Bayerischen Meisterschaften, als auch bei Trainer-Fort- und Weiterbildungen zu präsentieren. „Für uns ist das das ideale Umfeld, um genau die Sportler zu erreichen, für die unser Produkt entwickelt wurde: vom ambitionierten Freizeitsportler, bis zum Hochleistungsathleten“, hebt Arndt die Bedeutung dieser Kooperation hervor.

Auch der Geschäftsführer des BLV, Peter Kapustin, blickt positiv in die Zukunft: „Ich freue mich natürlich riesig über die neue Partnerschaft mit Spoosty, zumal dies auch eine kleine Premiere für uns darstellt. Noch nie hatte der BLV eine Kooperation mit einem Unternehmen aus der Branche der Nahrungsergänzungsmittel. Als innovatives, kreatives und in Bayern ansässiges Unternehmen mit Premiumanspruch passt Spoosty perfekt zu uns und stellt somit die Weichen für eine erfolgreiche und solide Zusammenarbeit für die nächsten Jahre.“

Über Einzelheiten des Vertrags wurde Stillschweigen vereinbart.

Aktuelles

Starke Premiere

Einsatzkräfte und Veranstalter ziehen positives Fazit

Ein neues Triathlon-Event in nur knapp zwei Monaten aus dem Boden zu stampfen, zu organisieren und durchzuziehen: eigentlich unmöglich – erst recht in Corona-Zeiten. Aber Spoosty ist das in diesem Sommer gelungen; zusammen mit der Stadt Waldmünchen, der Freiwilligen Feuerwehr Waldmünchen, der Wasserwacht im Landkreis Cham, der Polizei Waldmünchen, dem Landratsamt Cham und den etwa 30 freiwilligen Helferinnen und Helfern.

Waldmünchens Bürgermeister Markus Ackermann (CSU) betont im Nachgang die hervorragende Zusammenarbeit aller Beteiligten: „Es macht mich unendlich stolz, wie alle Beteiligten an dieser Veranstaltung an einem Strang gezogen und sich gegenseitig unterstützt haben – allen Widrigkeiten in diesen Corona-Zeiten zum Trotz.“

„Als wir uns im Juli dazu entschieden haben den Sportlerinnen und Sportlern in diesem Corona-Jahr doch noch einen Wettkampf ermöglichen zu wollen, haben uns viele für verrückt gehalten“, muss Spoosty-CEO Paetrick Arndt schon ein wenig schmunzeln.

„Aber wir haben uns davon nicht abhalten lassen und das Rennen mit unseren Partnern perfekt organisiert und durchgezogen!“ Ein paar mehr Teilnehmer hätte dieses Event mit Sicherheit verdient gehabt, findet auch Arndt: „Bei einer so geringen Teilnehmerzahl hätten viele Veranstalter ihr Rennen wahrscheinlich im Vorfeld abgesagt.

Das stand für uns aber nie zur Debatte. Wir sind an die Aufgabe so herangegangen wie Triathleten ein Rennen in Angriff nehmen: egal wie’s läuft – einfach durchziehen! Aufgeben ist keine Option!“

 

Und so war es ein kleines, aber feines Startfeld (mit sogar acht Profis), das sich da am vergangenen Sonntag ab 10h in den Waldmünchner Perlsee stürzte und die 1,5km lange Schwimmstrecke in Angriff nahm. Mit insgesamt 40 Einsatzkräften, darunter auch zehn Jugendliche, verteilt auf drei Boten und drei SUPs, zwei Fahrzeug-Sanitätsstreifen, zwei Sanitäts-Fußtrupps und einen Rettungswagenhatte die Wasserwacht des Landkreises Cham (vor Ort waren die Ortsgruppen Cham, Roding und Waldmünchen) jeden Teilnehmer und jedeTeilnehmerin jederzeit fest im Blick. Schon im Vorfeld hatte das Team um Armin Schlüter, dem 1. Vorsitzenden der Kreis-Wasserwacht im Landkreis Cham, ganze Arbeit geleistet. Die Schwimmstrecke mit exakt 1500 Metern Länge auf dem Wasser per GPS zu vermessen und die Bojen an den richtigen Stelle zu setzen, war für die Waldmünchner Wasserwacht eine neue Herausforderung, die sie mit Bravour gemeistert hat. Exakt 1500m zeigten die GPS-Uhren der meisten Teilnehmer nach dem Schwimmen an. Eine Punktlandung beim Schwimmen im offenen Gewässer. „Das Schwimmen verlief ohne jegliche Zwischenfälle; wie auch der restliche Tag. Unser Rettungswagen musste nicht eingreifen“, zog Schlüter nach der Veranstaltung ein rundherum positives Fazit.

 

Als die ersten Schwimmer nach 20 Minuten wieder aus dem Wasser kamen, gab’s leider nur den Applaus der Helferinnen und Helfer: Zuschauer waren aufgrund der Corona-Pandemie nicht zugelassen. Rund 30 freiwillige Helferinnen und Helfer sorgten dafür, dass diese Vorgabe auch umgesetzt wurde. „Das ausgearbeitete Sicherheitskonzept hat bestens funktioniert“, zeigte sich der Dienststellenleiter der Polizei Waldmünchen, Christian Pongratz, am Montag hochzufrieden: „Die ganze Veranstaltung ist aus unserer Sicht sehr gut verlaufen. Es gab keinerlei Zwischenfälle und die Zusammenarbeit mit der Feuerwehr, der Wasserwacht, der Stadt Waldmünchen und der Firma Spoosty hat reibungslos funktioniert. Wir würden uns über eine Wiederholung im nächsten Jahr – dann ohne Corona-Beschränkungen – jedenfalls sehr freuen.“

 

Nach dem Wechsel auf’s Rad begann für die meisten Helfer die kniffligste Aufgabe: die 9,7km lange Radstrecke abzusichern, die die Triathleten insgesamt vier mal umrunden mussten. Bereits Tage zuvor hatte der Bauhof der Stadt Waldmünchen die Beschilderung vorbereitet und bereit gelegt, die notwendig war, um die Radfahrer sicher in den fließenden Verkehr zu integrieren. Wie groß der Einsatz der Mitarbeiter des Stadtbauhofs war, zeigt die Tatsache, dass sie am Morgen des Wettkampfs mit einem Kehrfahrzeug die gesamte Strecke noch einmal von Kies und kleinen Steinchen befreit hatten. Am Wettkampftag übernahm die Freiwillige Feuerwehr Waldmünchen gemeinsamen mit den Feuerwehren Waldmünchen Höll und Hocha die schwierige Aufgabe ein Triathlon-Rennen und den fließenden Autoverkehr unter einen Hut zu bringen. Georg Kussinger, der Gruppenführer der Feuerwehr Waldmünchen, strahlte nach dem Wettkampf übers ganze Gesicht: „Aus unserer Sicht gab es nichts zu beanstanden. Die Organisation war einwandfrei und unsere Einsatzkräfte wurden von den vielen freiwilligen Helfern von Spoosty toll unterstützt!“ Als alle Teilnehmer nach der Radstrecke wieder wohlbehalten in der Wechselzone am Parkplatz Perlsee zurück waren, war die Erleichterung bei allen Beteiligten groß.

 

Die Laufstrecke rund um den Perlsee war dann für die Feuerwehr und die Helfer – im Vergleich zur Radstrecke – relativ einfach zu sichern. Nur zwei mal kreuzten die Läufer eine Fahrstrasse und so konnten die Teilnehmer die Schönheit dieser einzigartigen Location voll genießen.

 

„Mich freut vor allem, dass den Teilnehmer Waldmünchen und der Perlsee so gut gefallen hat und eigentlich alle gesagt haben, dass sie gerne wiederkommen würden“, zeigt sich Bürgermeister Markus Ackermann zufrieden und fügt hinzu: „Dieses Rennen ist daher vielleicht die Grundlage dafür, dass es gemeinsam mit Spoosty zu einer Fortführung dieser Veranstaltung kommt.“

 

An eine Neuauflage im nächsten Jahr denkt auch der Veranstalter: „Mit den Erfahrungen aus diesem Jahr wollen wir die Veranstaltung in den nächsten Jahren weiterentwickeln. Wie genau, steht jetzt noch nicht fest, aber mit Sicherheit wollen wir den Triathletinnen und Triathleten im nächsten Jahr ein tolles Event bieten. Sie dürfen gespannt sein“, blickt Arndt schon jetzt voraus.

Aktuelles

Spitzenleistung bei Triathlon WM

JULIAN ERHARDT FEIERT START-ZIEL-SIEG

Julian Erhardt (Triathlon Grassau) heißt der erste Sieger des Triathlon Waldmünchen. Der 28-jährige setzte sich am Ende souverän gegen den Zweitplatzierten Marc Eggeling (Pro Team Mohrenwirt) und Sebastian Neef vom spoosty pro.tri.team durch. Mit einer Gesamtzeit von 1:54:59 hatte Erhardt am Ende fast zwei Minuten Vorsprung auf den nächsten Verfolger.

Bei den Frauen siegte Claudia Mai vom CIS Amberg mit einer Gesamtzeit von 2:26:08.

Julian Erhardt ging beim Schwimmstart gemeinsam mit Sebi Neef und Marchelo Kunzelmann ins Wasser; per rolling start folgten nur fünf Sekunden dahinter Marc Eggeling, Michael Ager (Triathlon Grassau) und Alexander Richter (TSG 08 Roth). Julian Erhardt passierte gleich zu Beginn ein kleines Missgeschick: Seine Schwimmbrille verrutschte nur wenige Meter nach dem Start, so dass Marc Eggeling schell zu ihm aufschließen konnte. Die beiden konnten sich schon im ersten Drittel der Schwimmstrecke etwas von den anderen Teilnehmern absetzen, wobei Erhardt die meiste Zeit von vorne schwimmen musste. Mit einer Schwimmzeit von 19:09 min war Eggeling am Ende vier Sekunden schneller als Erhardt. Mit einem Rückstand von etwa 30 Sekunden folgten Sebi Neef, Michael Ager und Marchelo Kunzelmann den beiden in die Wechselzone.

Neef kann die Lücke nicht zufahren

Auf dem 9,7 km langen Rundkurs, den die Athleten insgesamt vier mal zu absolvieren hatten, legte Julian Erhardt schnell einige Meter zwischen sich und seine Verfolger. Mit einem Radsplit von 53:26 war er fast eine Minute schneller als Eggeling. Der wiederum konnte sich allen Angriffen von Sebi Neef erwehren und nahm dem Athleten vom spoosty pro.tri.team seinerseits über eine halbe Minute ab. So betrug der Vorsprung von Eggeling auf Neef nach dem Radfahren schon über eine Minute. Am Hinterrad von Neef hatte sich Michael Ager festgebissen.

Aus für Kunzelmann

Für Marchelo Kunzelmann (spoosty pro.tri.team) war das Rennen schon gelaufen, bevor es richtig angefangen hatte. Schon zur Hälfte der ersten Radrunde erwischte der 21-jährige ein kleines Schlagloch: “Ich hab gleich gemerkt, dass etwas nicht stimmt; bin aber erst noch weitergefahren. Als ich dann auf einer langen Geraden bergab gerade in den Tritt gekommen bin, habe ich gehört wie die Luft aus meinem Hinterrad zischte.” Enttäuscht schob er sein Rad zurück Richtung Wechselzone: “Das war mein erstes Rennen in diesem Jahr. Irgendwie soll es heuer bei mir wohl einfach nicht sein”, konstatierte Kunzelmann achselzuckend.

Erhardt beim Laufen eine Klasse für sich

Zum Abschluss wartete eine selektive, fast vier Kilometer lange Laufrunde auf die 26 Athleten, die drei mal zu durchlaufen war. An seinem Sieg ließ Julian Erhardt keine Zweifel mehr aufkommen. Ganz im Gegenteil. Er packte noch einmal über 60 Sekunden zwischen sich und Marc Eggeling und lief am Ende einen ungefährdeten Sieg nach Hause. Dementsprechend glücklich zeigte er sich hinterher: “Ich bin extra zwei Tage vorher angereist und habe mir die Strecken gestern genau angeschaut. Toll, dass es dieses Jahr überhaupt noch ein Rennen gab. Daumen hoch dafür!”

Neef sichert sich Platz 3

Marc Eggeling lief nach 1:56:58 als Zweiter ins Ziel, gut zwei Minuten vor Sebastian Neef, der auf der vorletzten Runde seinen Verfolger Michael Ager distanzieren konnte und knapp 30 Sekunden zwischen sich und Ager gelegt hatte. “Glückwunsch an die beiden, die haben es echt verdient. Bei mir war die Vorbereitung nach dem abgebrochenen Rennen in Davos vor einer Woche nicht ideal. Das muss ich heute dann eben so akzeptieren”, zeigte sich Neef nach dem Rennen zerknirscht. Großer Jubel brandete dann nach 3:34:22 auf, als mit Henry Förster der letzte und gleichzeitig älteste Athlet das Ziel erreichte und den Applaus aller Helfer, die sich im Zielbereich versammelt hatten, sichtlich genoss.
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Dem roten Bullen auf der Spur

Chamer Start-up will sich auf dem Weltmarkt einen Namen machen – Vorbild ist Red Bull

„Weltmarke werden, das ist Ziel von Paerick Arndt. Er ist der Hauptgeschäftsführer (CEO) von Spoosty. Die Firma vertreibt ein Nahrungsergänzungsmittel, das für Sportler das Nonplusultra sein soll. Das Chamer Start-up machte in den vergangenen Wochen so viele Schlagzeilen wie noch nie. Es ging um Querelen wegen des Triathlons in Waldmünchen und Ärger mit der firmeneigenen Triathlon-Mannschaft. Aber der CEO ist weiterhin guter Dinge, was die selbstgesteckte Mission angeht…weiterlesen“ – Chamer Zeitung

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Spoosty kritisiert Franz Stoiber

Am Sonntag ist Triathlon in Waldmünchen – und in Furth. Stoiber hat nur ein Event angeprangert, wundert sich spoosty.

 

Am Sonntag ist Triathlon in Waldmünchen. Und Trainings-Triathlon in Furth im Wald. Beides öffentlich zugängliche Veranstaltungen, sagt Matthias Walk, Head of Marketing & Communication bei spoosty, ehemaliger Hauptsponsor des Drachentriathlons in der Grenzstadt und Veranstalter des Events in der Nachbarstadt im Gespräch mit unserem Medienhaus…weiterlesenMZ

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Innenminister beschirmt umstrittenen Triathlon

„Innenminister Joachim Hermann beschirmt den Triathlon am 06.September in Waldmünchen. Das hat Veranstalter „Spoosty” am Mittwoch mitgeteilt (wir berichten). Das Sportevent hat im Vorfeld bekanntlich einiges an Staub aufgewirbelt und für eine gewisse Verstimmung zwischen den Nachbarstädten Waldmünchen und Furth im Wald gesorgt…weiterlesen” – Chamer Zeitung

„Joachim Herrmann lobt den Vorbild-Charakter der Veranstaltung in Waldmünchen. Teilnehmer benötigen negativen Corona-Test…weiterlesen – MZ

Die Kölner Liste® ist eine Initiative zur Doping-Prävention des Olympiastützpunktes Rheinland, der damit seiner Sorgfaltsplficht gegenüber den betreuten Spitzensportlern gerecht werden möchte.

Die Kölner Liste® führt Nahrungsergänzungsmittel mit minimiertem Doping-Risiko, die von einem in der NEM-Analytik auf Dopingsubstanzen weltweit führenden Labor auf anabole Steroide und Stimulantien getestet wurden.

Hintergrund sind verschiedene Studien des Instituts für Biochemie an der Deutschen Sporthochschule Köln, die in analysierten Nahrungsergänzungsmitteln dopingrelevante Substanzen wie Anabolika und Stimulantien fanden, die nicht auf der Verpackung angegeben waren.

Die Veröffentlichung eines Produktes auf der Kölner Liste® bedeutet nicht, dass ein Produkt grundsätzlich frei von Dopingsubstanzen ist, das Doping-Risiko ist aber deutlich minimiert.

Auch wenn Doping für Breiten- und Wettkampfsportler keine direkte Relevanz im Hinblick auf mögliche Sanktionen hat, ist das Thema dennoch auch für diese Sportler interessant. Denn wer möchte schon Substanzen unbewusst aufnehmen, die unter das Arzneimittelgesetz fallen?


Alle weiteren Infos gibt es auf der Internetseite der Kölner Liste® unter:  www.koelnerliste.com.

Unter Bioverfügbarkeit versteht man eine pharmakologische Messgröße für den Wirkstoffanteil, der vollkommen unverändert im Blutkreislauf zur Verfügung steht. Somit gibt die Bioverfügbarkeit an, in welchem Umfang ein Stoff vom Körper aufgenommen wird und ihm dann zur Verfügung steht. Die Bioverfügbarkeit liegt bei 100 %, wenn z. B. ein Arzneimittel direkt (also intravenös) verabreicht wird. Spoosty ist flüssig. Durch das Trinken sowie unsere hochwertigen Inhaltsstoffe verfügt unser High-Performance-Drink über eine hohe Bioverfügbarkeit. Das heißt, die wichtigen Mikronährstoffe werden sehr gut und vor allem sehr schnell von Deinem Körper aufgenommen.

Jeder, der eine Sportart betreibt und körperlich leistungsfähiger sein möchte, kann die empfohlene Verzehrmenge von 25 ml pro Tag trinken. Also vom Spitzenathlet bis hin zum Gelegenheitsjogger. Aber auch Personen, die körperlich leichte bis schwere Arbeiten verrichten, sei es der Handwerker (ernährt sich meist von Leberkas-Semmeln) bis hin zur Reinigungsperle, tun sich Gutes mit einem täglichen Glas spoosty.

Vor allem Kraft- und Ausdauersportler profitieren vom spoosty-Effekt, wenn sie ihre persönliche körperliche Leistung steigern möchten.

Probiert es aus! #spoostyourself

Idealerweise nimmst Du spoosty immer mit einer Mahlzeit zu Dir, die Kohlenhydrate wie z. B. Nudeln, Reis oder Brot enthält. Denn durch die im Essen enthaltenen Kohlenhydrate können die Inhaltsstoffe noch besser vom Körper aufgenommen werden. Ob Du dazu Dein Frühstück, Mittagessen oder Abendessen wählst, bleibt völlig Dir überlassen.
Spoosty schmeckt einfach lecker. Daher kannst du es dir pur, ohne langes und aufwändiges Mischen, gönnen.
Unser spoosty Package beinhaltet auch ein Trinkglas. Die 25 ml Tagesdosis passt genau in das mitgelieferte Trinkglas. Wir legen Wert darauf, kein Plastik bei unseren Produkten zu verwenden. Stattdessen bekommst Du neben einer Glasflasche auch noch ein echtes Glas mitgeschickt. Auch wenn du gerne bei Deinen Getränken mal einen Schluck aus der Pulle nimmst, ein Schluck aus der Spoosty Flasche ist tabu! Bitte verwende immer ein Glas für deine Tagesration Spoosty, um bakterielle Verunreinigungen zu vermeiden!

Dein 700 ml Spoosty-Vorrat reicht für insgesamt 28 Tage, bei einer Tagesration von 25 ml. Bitte beachte, nach dem Öffnen der Flasche diese im Kühlschrank zu lagern.

Im Spitzensport findet eine wesentlich höhere körperliche Belastung statt. Der Körper hat dadurch einen erhöhten Nährstoffbedarf. In diesem Falle empfehlen wir, die doppelte Menge spoosty® oder evtl. auch mehr einzunehmen. Die Einnahme sollte zu kohlenhydratreichen Mahlzeiten erfolgen, da so die Inhaltsstoffe noch besser vom Körper aufgenommen werden können.
Die normale Tagesdosis liegt bei 25 ml – ein spoosty® Glas.

Spoosty in der empfohlenen täglichen Verzehrmenge von 25 ml kann auch über längeren Zeitraum bzw. permanent eingenommen werden.

Am besten können wir hier Angaben für den Leistungssport geben, da unsere Sportler ihren genauen Leistungsstand kennen und somit Unterschiede bzw. Verbesserungen durch spoosty am genauesten beziffern können. Uns wurden hier Leistungssteigerungen von 8 – 12 % berichtet.

Vor allem im Leistungs- und Hochleistungssport können 8 – 12 % Leistungssteigerung aber den Unterschied zwischen Erfolg und Misserfolg bedeuten. Oft entscheiden schon 0,1 % über den Sieg. Spoosty begleitet Dich auf Deinem persönlichen Weg zum Erfolg. Vertraue auch Du auf unser Produkt und lass Dich durch spoosty pushen.

Unser spoosty ist zuckerfrei, laktosefrei, glutenfrei und vegan. Bis dato sind uns keine Unverträglichkeiten bei der Einnahme von spoosty bekannt.

Das beinhaltete natürliche Citrus-/Limettenaroma könnte ggf. bei Unverträglichkeiten von Zitrusfrüchten Auswirkungen zeigen.

Spoosty®Made in Germany!


Unser spoosty wird in Deutschland aus hochwertigen Zutaten hergestellt und auch hier abgefüllt. Selbst unsere Glasflaschen und die Verpackung stammen aus deutschen Produktionen. Also, alles fest in deutscher Hand!

Ungeöffnet ist unsere spoosty® Flasche bis zu 2 Jahren haltbar – siehe Mindesthaltbarkeitsdatum.


Ungeöffnet kann die Flasche zwischen 4°C und 30°C gelagert werden.
Nach dem Öffnen sollte spoosty® im Kühlschrank aufbewahrt und binnen 2 Monaten aufgebraucht werden.


Bitte nicht aus der Glasflasche trinken, um bakterielle Verkeimungen zu vermeiden.

Die Versanddauer Deiner Bestellung ist abhängig von der Zahlungsart, die Du beim Kauf gewählt hast. Hast Du Deine Bestellung vor 14 Uhr getätigt und mit Paypal bezahlt, wird diese in der Regel noch am gleichen Tag versandt und sollte am nächsten Werktag per Paketdienst bei Dir ankommen. Bestellungen, die nach 14 Uhr eingehen, werden am nächsten Tag versandfertig gemacht.

Du hast Vorkasse als Zahlungsart gewählt? Sobald Dein Geld auf unserem Konto eingegangen ist, machen wir Dein Spoosty Paket fertig. Bis die Zahlung auf unserem Bankkonto eingeht, kann es 2 – 3 Werktage dauern.

Jeder kann die empfohlene Verzehrmenge von 25 ml pro Tag trinken. Also vom Spitzenathlet bis hin zur gestressten Hausfrau. Auch Personen, die körperlich leichte bis schwere Arbeiten verrichten, sei es der Handwerker (ernährt sich meist von Leberkas-Semmeln) bis hin zur Reinigungsperle, tun sich Gutes mit einer täglichen Ration VITALIZE.

Probiert es aus! #feelyourlife

Eine Wochenration VITALIZE beinhaltet sieben Ampullen à 25ml. D.h. bei täglicher Einnahme reicht Dir unsere Rundhülse genau eine Woche lang.

VITALIZE ist auch als Monatsration (28 Tage) erhältlich.

VITALIZE in der empfohlenen täglichen Verzehrmenge von 25 ml kannst du permanent einnehmen.

Unser VITALIZE ist zuckerfrei, laktosefrei, glutenfrei und vegan.

Bis dato sind uns keine Unverträglichkeiten bei der Einnahme von VITALIZE bekannt.

Das beinhaltete natürliche Citrus-/Limettenaroma könnte ggf. bei Unverträglichkeiten von Zitrusfrüchten Auswirkungen zeigen.

Du kannst VITALIZE jederzeit ohne Beachtung bestimmter Einnahmeregeln zu Dir nehmen.

Im Idealfall konsumierst du es mit einer Mahlzeit, die Kohlenhydrate wie z. B. Nudeln, Reis oder Brot enthält. Denn durch die im Essen enthaltenen Kohlenhydrate können die Inhaltsstoffe noch besser vom Körper aufgenommen werden. 

Unter Bioverfügbarkeit versteht man eine pharmakologische Messgröße für den Wirkstoffanteil, der vollkommen unverändert im Blutkreislauf zur Verfügung steht. Somit gibt die Bioverfügbarkeit an, in welchem Umfang ein Stoff vom Körper aufgenommen wird und ihm dann zur Verfügung steht. Die Bioverfügbarkeit liegt bei 100 %, wenn z. B. ein Arzneimittel direkt (also intravenös) verabreicht wird.

VITALIZE ist flüssig. Durch das Trinken sowie unsere hochwertigen Inhaltsstoffe verfügt es über eine hohe Bioverfügbarkeit. Das heißt, die wichtigen Mikronährstoffe werden sehr gut und vor allem sehr schnell von Deinem Körper aufgenommen; viel schneller als mit Tabletten, Kapseln oder Pulver.

VITALIZE schmeckt einfach lecker!

Daher kannst du es pur, ohne langes und aufwändiges Mischen, zu Dir nehmen.

Einfach, schnell und praktisch!

VITALIZE – Made in Germany!

Unser VITALIZE wird in Deutschland aus hochwertigen Zutaten hergestellt und auch hier abgefüllt. Sogar die Entwicklung erfolgte ausschließlich in Deutschland.

Also, alles fest in deutscher Hand!

Ungeöffnet ist unser VITALIZE bis zu 2 Jahren haltbar – siehe Mindesthaltbarkeitsdatum.

Die Versanddauer Deiner Bestellung ist abhängig von der Zahlungsart, die Du beim Kauf gewählt hast. Hast Du Deine Bestellung vor 14 Uhr getätigt und mit Paypal bezahlt, wird diese in der Regel noch am gleichen Tag versandt und sollte am nächsten Werktag per Paketdienst bei Dir ankommen. Bestellungen, die nach 14 Uhr eingehen, werden am nächsten Tag versandfertig gemacht.

Du hast Vorkasse als Zahlungsart gewählt? Sobald Dein Geld auf unserem Konto eingegangen ist, machen wir Dein Paket fertig. Bis die Zahlung auf unserem Bankkonto eingeht, kann es 2 – 3 Werktage dauern.