Spoosty nur für Sportler? Von wegen!

von Judith Hastreiter, die bei Spoosty im Büro arbeitet

Es ist ja nicht so, dass ich unsportlich bin. Ich gehe gerne Wandern; hab auch schon eine Weile lang Zumba und Kick-bo gemacht. Und vor allem nach der Geburt meines Sohns Konstantin (4 Jahre alt) bin ich viel Schwimmen gegangen und Rad gefahren um ein paar Schwangerschaftspfunde loszuwerden. Das hat auch gut geklappt.

Judith Hastreiter

Seit einem Jahr bin ich jetzt alleinerziehende Mama. Und da bleibt mir einfach keine Zeit regelmäßig Sport zu treiben. Früher habe ich vor allem abends Sport gemacht. Das fällt jetzt flach, weil ich mich um Konstantin kümmern muss. Ich genieße die Zeit mit ihm. Aber wenn man sich, wie ich, meist um alles allein kümmern muss (Arbeit, Haushalt, Erziehung, und, und, und), dann ist das oft ganz schön kräftezehrend und fordert einem Einiges an körperlicher und geistiger Leistung ab.

Mir ist aufgefallen, dass wenn ich am Wochenende morgens um kurz vor 6 Uhr "liebevoll" von meinem Sohn geweckt werde, war ich immer ziemlich fertig und hab mich oft gefragt, wie ich den Tag überstehen soll. Unter der Woche ist das natürlich nicht anders, aber am Wochenende ist es besonders nervig.

Konstantin

Der orangene Saft in der schwarzen Flasche

Wenn ich dann aber zum Frühstück meinen Shot Spoosty nehme geht es gleich besser. Vielleicht ist es ja auch "nur" der fruchtige Geschmack, der mir beim Wachwerden hilft. Wer weiß :). Aber Fakt ist: Ich fühle mich seitdem fitter und starte mit mehr Energie in den Tag.

Außerdem habe ich festgestellt, dass sich meine Fingernägel und Haare fester anfühlen, seit ich regelmäßig Spoosty nehme.

Ich habe aber "leider"  einen großen "Fehler" gemacht: Ich habe meinen Sohn auch Spoosty probieren lassen. Und was soll ich sagen? Den "orangenen Saft in der schwarzen Flasche”, wie mein Sohn ihn liebevoll nennt, muss ich jetzt im Kühlschrank ganz oben lagern, sonst würde Konstantin die Monatsration an einem Tag verputzen...

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