Spoosty bei den Motrivation Days

Roman Deisenhofer

von Matthias Walk, zuständig für die Öffentlichkeitsarbeit bei Spoosty


Am Donnerstag machen wir uns zu zweit auf den Weg nach Nürnberg zum Aufbau. Michael Kunz, einer unserer Gesellschafter und ich haben einen Sprinter vollgeladen und kommen mittags in Nürnberg an. Auf der Fahrt ist mir eines mal wieder klar geworden: Was sind wir doch für ein außergewöhnliches und cooles Unternehmen. Ich jedenfalls finde es ziemlich ungewöhnlich, dass sich ein Gesellschafter nicht zu schade ist den Messestand mit aufzubauen.

Motrivation Days Plakat

Unser Nachbar: Challenge Roth


Neben uns baut gerade die Challenge Roth ihren Stand auf. Ein paar Meter weiter ist ein Stand von Hoka, daneben einer von Cube. Ist schon cool neben solchen Marken auf der Messe zu stehen. Wir sind gespannt, wie die Messe angenommen wird. Die Freizeit-Messe läuft schon seit ein paar Tagen. Der Veranstalter erzählt uns, dass die Besucherzahlen an den ersten Tagen ähnlich sind wie in den Jahren zuvor.

Spoosty Black Edition Sports

Freitag

Am Freitag bin ich mit Judith gemeinsam schon um 8:30h am Stand um sicher zu gehen, dass alles passt. Um 9:30 Uhr öffnet die Messe ihre Pforten. Und in den ersten Minuten ist erst mal gar nichts los. OK, denke ich: Wer hat schon am Freitag-Vormittag Zeit? Am Nachmittag wird’s schon besser werden.

Wird’s aber nicht. Im Lauf des Tages macht eine Zahl die Runde: 40 Prozent weniger Besucher als sonst… Ob das stimmt weiß ich nicht. Und wenn ja: Liegt’s am Corona-Virus? oder den Schneefällen in der Nacht? Egal, es hilft ja nichts. Also machen wir das beste daraus. So habe ich wenigstens Zeit ein paar Kontakte mit anderen Ausstellern zu knüpfen. Ist ja auch nicht unwichtig.

Am Nachmittag habe ich dann noch einen kleinen Auftritt. Unser Partner Pushing Limits hat dem Veranstalter geholfen auf einer Bühne ein Programm zusammenzustellen. Und so stehe ich rund 20 Minuten auf der Bühne und unterhalte mich mit Niclas Bock von Pushing Limits über unser spoosty pro.tri.team. Ein paar interessierte Zuhörer haben sich dann doch noch vor der Bühne eingefunden.

Trotzdem: Das Fazit fällt nach dem ersten Tag ein wenig ernüchternd aus.

Matthias Walk, Paetrick Arndt

Samstag

Heute bin ich gemeinsam mit Paetrick unserem Geschäftsführer an unserem Stand. Und schon nach wenigen Minuten merken wir, dass heute ein ganz anderss Publikum auf der Messe unterwegs ist. Schon nach wenigen Minuten stehen zwei junge Frauen bei uns am Stand, die ganz gezielt zu uns gekommen sind, um sich über spoosty zu informieren. Die beiden kaufen die erste von einer ganzen Menge Flaschen an diesem Tag.

 

Paetrick Arndt

Die Gespräche, die wir heute an unsere Stand führen sind echt interessant. Da sind Menschen da, die von uns schon mal gehört haben und sich jetzt ganz gezielt informieren wollen und deswegen eine Menge Fragen haben. Dann gibt es Besucher, die bei uns spontan stehen bleiben. Ganz oft hören wir den Satz: “Ihr seid doch die, mit dem eigenen Triathlon-Team!” Und dann gibt’s da auch noch die, die noch nichts von uns gehört haben. Aber auch Menschen, die noch nichts von uns gehört haben zeigen sich ganz oft interessiert.

So ist dieser Tag in vielerlei Hinsicht interessant und macht richtig Spaß. Das liegt auch an unserem Partner Frank Horras, der sich für uns viel Zeit nimmt und immer für gute Laune sorgt.

Paetrick Arndt, Anna-Lena und Frank Horras

Sonntag

Am letzten Tag ist die Messe zwar noch mal gut besucht, aber schnell wird klar, dass weniger Fachpublikum unterwegs ist. Während Anna-Lena und Frank die Stellung an unserem Stand halten, nutzt Paetrik die Zeit zum Netzwerken. Er führt Gespräche mit Herstellern, Veranstaltern und so ziemlich jedem, der hier ausstellt. Und auch da merken wir: So schlecht kommen wir und unser Produkt nicht an. Was aus den unterschiedlichen Kontakten wird, das wird sich in der Zukunft zeigen. Aber die Gespräche waren schon mal vielversprechend.


Unser Fazit: Die Motrivation Days waren alles in allem für uns ein guter Erfolg, auch wenn der erste Tag etwas schleppend anlief.

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