Spoosty Crew und Athleten beim Regensburger Triathlon

One Team - one Dream / Reportage

Cham. Es ist 5.30 Uhr morgens. Voll die Nebelsuppe, na super. Die Spoosty Crew trifft sich zum Start nach Regensburg. Die Autos und Busse sind voll gepackt. Noch schnell zum Bäcker. Ein paar Brezn fürs erste Frühstück unterwegs. Durch unsere Köpfe schwirren Gedanken und Fragen. Wie wird der Tag werden? Unser erstes größeres Event, bei dem wir als Spoosty und mit Spoosty präsent sind. Spielt das Wetter mit? Wie wird der Wettkampf bei unseren beiden Spoosty Athleten Sebi Neef und Marchelo Kunzelmann-Loza heute laufen? Wird es einer auf das Siegertreppchen schaffen oder am Ende vielleicht sogar beide? Wäre ja der Hammer! Kommt unser Spoosty Stand bei den Leuten gut an?

Ja, wir geben es zu: Wir sind mega aufgeregt und gleichzeitig voller Adrenalin. Vermutlich so, wie jeder der teilnehmenden Triathleten. Schließlich sind wir neu in der Szene. Müssen wahrscheinlich noch einiges lernen... und Steine aus dem Weg räumen. Aber wir wollen auch unseren eigenen Stil durchziehen. Spoosty® like eben.

Auf dem Dultplatz in Regensburg angekommen.

Die Sonne strahlt, yeah Beachwetter! Die Helfer vom Veranstalter, TRISTAR Regensburg, sind bereits im Einsatz. Die ersten Triathleten treffen ein und stellen ihre "Rennmaschinen" in die Wechselzone. Rad-Check-In. Krass, da stehen beim Start dann über 1.000 Triathlon-Bikes. Wert: schlappe 5 - 7 Mio. Euro, vielleicht sogar mehr. Beeindruckende Szene. Sebi kommt auch schon auf seinem Simplon-Bike angeflitzt.

Wir konzentrieren uns wieder auf unseren Spoosty Stand. Das Grundgerüst hatten wir schon samstags aufgebaut... und wunderbaren Beachsand geschaufelt, 5 cbm. Michael installiert alles Elektrische: Bildschirm, Musikboxen, Eistruhe und wozu wir sonst noch Strom brauchen. 

Unsere Truhe füllen wir mit Eis und Getränken auf - wir haben an alles gedacht: Im Sommer schmeckt Spoosty am besten eisgekühlt! Die Deko steht. Coole Musik dröhnt aus den Sonos Boxen. Die nagelneuen Beachstühle wollen belagert werden. Ein bisschen Hawaiian Flair - wir üben schon mal für Kona ;-). 

Die restliche Spoosty-Crew trifft ein: Die Girls top-gestylt in Hotpants, Tom nebst Gattin mit Drohne und Kamera. Paetrick, Mr. Spoosty persönlich, macht noch schnell eine kurze Instagram-Story. So alles fertig, wir wären dann mal soweit!

Es geht los: Die Triahleten gehen an den Start

Petra, Heiko und Tom tigern los. Bewaffnet mit Film- und Fotoausrüstung auf der Jagd nach den besten Szenen des Tages. Zwischenzeitlich ist der Dultplatz voll. Mit Sportlern, Begleitpersonen, Zuschauern, Presse und TRISTAR-Helfern. Es wimmelt nur so.

Auch im Wasser.  Die ersten Teilnehmer der Mitteldistanz schwimmen sich ein. Die Oberpfalzbrücke ist voll mit Zuschauern. Sie blicken nach unten auf die wippenden bunten Badekappenköpfe. Lustiges Bild. Um 9.30 Uhr fällt der Startschuss. Wildes Gekraule geht los, die Zuschauer feuern die Schwimmer an. Jetzt heißt es erst mal 1,9 km Schwimmen im Donaukanal. Flußaufwärts bis zur letzten Boje - Sebi ist mit dabei.

Kaum ist der letzte aus dem Startbereich geschwommen, hechten die nächsten mit ihren Neoprenanzügen ins kühle Wasser. Im 5-Minuten-Takt starten die folgenden Disziplinen.  Um 10.00 Uhr schwimmen die letzten los auf der Olympischen Distanz, 1,5 km. Darunter Marchelo. Wir fiebern mit. 

Während die letzten Starter erst das Kraulen anfangen, kommen die ersten Sprintler (0,5 km) bereits wieder ans Ufer zurück. Die Zuschauer jubeln, spornen die Sportler an. Einen nach dem anderen. Barfuß laufend auf dem Weg zur Wechselzone schälen die meisten ihren athletischen Oberkörper bereits aus den klitschnassen Neos. Männer wie Frauen. Jede Sekunde zählt.

Auch die Mitteldistanz nähert sich nun dem Ausstieg mit Sebi an der Spitze. Spannend. Kurz darauf steigt Marchelo, nach nur 19 Minuten und 51 Sekunden, als schnellster Schwimmer auf der Olympischen Distanz, aus dem Donauwasser. In der Wechselzone heißt es für beide Aerohelm auf und ab aufs Rad. Aber zackig. Marchelo hat auf seinem Airstream-Bike nun 39 km zu fahren. Sebi darf die Runde zweimal fahren mit einer Gesamtlänge von 78 km.  Die Strecke führt über ein unterschiedliches Höhenprofil mit mehrmaligen Anstiegen auf knapp 450 hm. Tom begleitet die beiden ein Stück mit der Kamera, allerdings rücklings auf dem Motorrad. 

Spoosty Beach- und Relaxzone

Während die Triathleten draußen auf ihren Carbonbikes unterwegs sind, füllt sich der Dultplatz wieder. Unsere Spoosty Beachzone zieht neugierige Blicke auf sich. Unsere hübschen Spoosty Girls ebenso. Cooler Stand, was ist denn bei euch geboten? Was ist Spoosty? Echt jetzt, ihr kennt unseren flüssigen Regenerations-Shot, bestehend aus hochwertigen Vitaminen, Mineralstoffen und Antioxidantien für Sportler und Sportlerinnen, die mehr Leistung aus sich und ihrem Körper heraus holen wollen, noch nicht? Mona, Sophia, Angelina und Korbinian (der übrigens auch unser Spoosty Model und Extrem-Sportler ist) sind voll im Einsatz. Jeder, der sich interessiert, darf unsere Spoosty Sports Nutrition probieren. Schmeckt. War uns klar. Schließlich kennen wir unser Spoosty und trinken es selbst täglich. Auch jetzt zwischendurch einen Shot. Wir müssen fit bleiben, der Tag ist noch lang. Es ist gerade mal kurz vor 12.00 Uhr. 

Unsere Liegestühle sind stets besetzt. Den Leuten gefällt's. Alles. Unsere Liegestühle, unsere Caps, die coole Atmosphäre am Stand. Wir sind erleichtert. Irgendwie könnten wir gerade unseren kompletten Stand verkaufen. Die Köpfe hinter Spoosty, Paetrick, Heiko und Michael, sind permanent im Gespräch mit Besuchern und bekannten Gesichtern. Begeisterte Spoosty Kunden schauen vorbei und sind voll des Lobes. Nehmen gleich Nachschub mit. Wir freuen uns. Auch unser Spoosty Top-Athlet Rainer Steinberger kommt extra mit Family im Spoosty Outfit vorbei. Lässt sich den Auftritt seines Sponsors nicht entgehen, obwohl er gerade kurz vor seinem großen Rennen, dem Race around Austria, steht. Dem härtesten Radrennen Europas. 2.200 km. Geil. 

Tja, und selbst den Oberpfälzer Bierköniginnen gefällt es in unseren Liegestühlen besser als auf Bierbänken. Die Hoheiten sind eben wählerisch ;-).  

Läuft. Alles.

Der Streckenmoderator verkündet, Sebi hat die Führung übernommen. Zwei Spoosty Athleten vorne dran. Super.

Nach gerade mal 56 Minuten und 22 Sekunden fährt Marchelo als Erster auf der Olympischen zurück in die Wechselzone. Gleich darauf startet er zu seinem 10 km Lauf entlang der Donau flussabwärts in Richtung Steinerne Brücke. Läuft bei ihm. Nach 2 Runden, die er in 34 Minuten und 26 Sekunden absolviert, rennt der 20-jährige Marchelo mit einer Gesamtwettkampfzeit von 1:52:19 und knapp 6 Minuten Vorsprung durchs Ziel.  Sieg auf der Olympischen Distanz für den jungen Triathleten vom TRISTAR Regensburg. Hammer. Wir sind stolz wie Bolle, Marchelo im Spoosty sports.team zu haben. 

Sebi liegt währenddessen auf der Radstrecke weiterhin in Führung. Trotz Verlust seines Verpflegungspackerls, das er gleich zu Beginn beim Radsplit verloren hat, beißt er sich durch. Nach 1:46:51 wechselt er zum Laufen über. 20 km in Form von 5 Runden liegen vor ihm.

Bereits 10 Minuten vorher stehen wir im Zieleinlauf. Wir warten mit einem fetten Grinsen im Gesicht auf den Lokalmatador, um ihn jubelnd zu empfangen. Nach 3:26:46 läuft auch Sebi in seiner Heimatstadt durchs Ziel und gewinnt zum siebten Mal. Abgekämpft, aber glücklich, den Sieg wieder für sich und seinen Verein TRISTAR zu holen.

Zwei Spoosty Athleten auf dem Siegerpodest

Kurz nach 14.00 Uhr: Marchelos Siegerehrung. Er gesteht uns, jetzt nervöser zu sein als vormittags bei seinem Start. Wir freuen uns sehr mit ihm und feiern den jungen Nachwuchs-Athleten, der die besten Ambitionen hat, einmal ein ganz Großer zu werden. Ein Rohdiamant. 

Eineinhalb Stunden später wird Sebi auf dem Treppchen als Sieger gekürt. Seine Siegprämie spendet er dem Kinderhaus St. Leonhard.

Es wird nun ruhiger auf dem Dultplatz.

Die Stimmung ist gelassen. Die meisten der Teilnehmer sind glücklich, gut durchgekommen zu sein. Viele mit neuer persönlicher Bestleistung. Einer nach dem anderen macht sich auf den Weg nach Hause.

Ringsherum wird mit dem Abbau der Stände begonnen. Auch wir fangen an unsere Beachlocation Stück für Stück wieder abzubauen. Verstauen alles in unseren Fuhrpark. Sebi und Marchelo sind noch da. Helfen mit. Tolle Geste, eben one Team. Wir haben es uns nicht leicht gemacht. Während alle anderen längst weg sind, schaufeln und fahren wir bei gefühlten 30 Grad immer noch unseren Sand weg. Wir sind platt. Unsere restlichen Eiswürfel sind eine willkommene Abkühlung. Die Helfer von TRISTAR bringen uns noch einen Schwung übrig gebliebenes Obst vorbei zur Stärkung. Danke dafür noch mal! Um ca. 20.00 Uhr macht sich der Spoosty Konvoi auf in Richtung Heimat. Währenddessen schnipselt Tom schon an unserem Film. 

Im Lager heißt es noch einmal kräftig anpacken und den Stand einlagern für das nächste Event, den Drachentriathlon am 01. September in Furth im Wald.  Den ereignisreichen Tag krönen wir abschließend mit einer verdienten "Feierabendhoibe".  Trotz aller Emotionen über den Tag verteilt war für uns der beeindruckendste Moment das Spoosty Team selbst. One team, ob Athlet oder die Menschen hinter der Marke Spoosty®, jeder eine Klasse für sich. One team - one Dream. 

 

Weiteres Bildmaterial findet ihr in unserer Eventgalerie! 

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