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Aktuelles

Sportler im Lockdown

“Na, wie geht’s Dir?” Diese Frage haben wir früher ganz selbstverständlich meistens mit einem lapidaren “gut” beantwortet. In Zeiten wie diesen ist diese Frage oft gar nicht mehr so leicht zu beantworten. Ärzte, Pfleger, Selbstständige, Angestellte in Kurzarbeit, Schüler, Lehrer, Eltern, wir alle haben es in der aktuellen Situation nicht leicht. Auch nicht die Sportler – wenn man nicht gerade Profi-Fußballer ist. Wir haben Sportler aus unserem spoosty sports.team gefragt: “Na, wie geht’s Dir?” und festgestellt, dass die Situation zwar nicht einfach ist, aber alle trotzdem positiv in die Zukunft schauen:

Biathlet Philipp Lipowitz, Tennis-Profi Jule Niemeier und Golfer Nico Stevenson.

Philipp Lipowitz

Mir geht es zur Zeit gut, denn ich wohne und trainiere gerade in Seefeld in Tirol ganz alleine. Dort hat es über 200 Loipenkilometer und auch einen Schießstand. Dadurch möchte ich die Infektionsgefahr so gering wie möglich halten.
Die Pandemie hat uns Leistungssportler natürlich auch schwer getroffen, denn bis jetzt fanden nur inoffizielle Testrennen statt. Bei den Junioren konnte ich dabei fünf von sieben Rennen gewinnen und war dann auch als Ersatz für den IBU-Cup (eine Stufe unter dem Weltcup) nominiert. Ich bin somit neben Danilo Riethmüller eines der Nachwuchstalente des deutschen Biathlons und einem zukünftigen Start im IBU-Cup und später im Weltcup steht somit nichts im Weg. Dies dauert natürlich noch etwas, aber ich entwickle mich von Jahr zu Jahr weiter.

Das Highlight dieser Saison ist die Junioren-Weltmeisterschaft in Obertilliach, welche unter strengen Hygienemaßnahmen stattfinden soll. Für die Qualifikation zu dieser habe ich ebenfalls sehr gute Chancen. Mein Ziel ist es auf jeden Fall dort sehr gute Rennen zu machen.
Durch die Krise haben leider alle Fitnessstudios geschlossen, deshalb habe ich mir im Herbst ein kleines Outdoor Gym selber gebaut. Das Krafttraining ist für uns Biathleten essenziell und so bin ich jetzt total unabhängig.

(Mehr zu Philipp Lipowitz findet ihr hier).

Jule Niemeier

Wir können zum Glück mittlerweile wieder normal trainieren, zumindest auf dem Tennisplatz. Im Gym dürfen sich bei uns nur drei Spieler gleichzeitig aufhalten. Was die Turniere angeht: Der Turnierkalender sieht momentan noch sehr dünn aus und es stehen kaum Turniere zur Auswahl. Stand jetzt sind zum Beispiel im März noch keine ITF Turniere die man spielen könnte. Es werden einige WTA Turniere angeboten aber da alle Turniere sehr stark besetzt sind, ist es unheimlich schwer irgendwas zu planen, da man teilweise erst kurzfristig weiß, ob man reinkommt oder nicht. Ich glaube, dass es ein schwieriges Jahr wird für alle die noch nicht in den Grand Slam Hauptfeldern oder WTA Feldern sind. Dadurch, dass die Felder so unheimlich stark besetzt sind und stand jetzt bis März keiner Ranglistenpunkte verliert, ist es enorm schwer Plätze gutzumachen und weiter nach oben zu kommen.

(Mehr zu Jule Niemeier findet ihr hier).

Nico Stevenson

Momentan beschränkt sich mein Training auf Training im eigenen Zimmer mit einer Puttingmatte und Mentaltraining. Da die Fitnessstudios geschlossen sind versuche ich viel Sport durch Körpergewichtsübungen im eigenen Zimmer zu absolvieren. Für die Konzentrationsfähigkeit spiele ich regelmäßig Darts. Insgesamt achte ich stärker auf gesunde Ernährung um so wenig Fortschritt wie möglich zu verlieren.
Mein großes Ziel in dieser Saison ist das Debut auf der ProGolf-Tour und die Teilnahme an mehreren Profi-Turnieren. Wenn das klappt könnte ich mir vorstellen eventuell meinen Amateurstatus abzugeben
Meine persönlichen Ziele bestehen darin körperlich und sportlich meine Bestform zu erreichen um bereit zu sein für 2022. Dann sind in diesem Jahr die Teilnahme an den bayerischen und deutschen Meisterschaften und wenn möglich auch an internationalen Turnieren möglich. Das bietet mir die Gelegenheit grundsätzlich so viel Erfahrung zu sammeln wie möglich.
(Mehr zu Nico Stevenson findet ihr hier)

Aktuelles

Interview Hendrik Dombek

Wie groß ist die Vorfreude auf den ersten richtigen Wettkampf in dieser Saison?

Hendrik: Die ist natürlich riesig! Wir hatten vor einer Woche unseren Nominierungswettkampf und seitdem wird die Vorfreude mit jedem Tag größer, sich endlich auch mit den anderen Nationen messen zu können.

Wie hast du die letzten Monate erlebt?

Hendrik: Es war ja im Herbst ziemlich schnell klar, als sich die Corona-Zahlen wieder verschlechtert haben, dass wir auf absehbare Zeit keine Wettkämpfe haben werden. Die Deutschen Meisterschaften sind ausgefallen und auch alle Weltcups. Das war natürlich nicht schön und auch nicht einfach zu akzeptieren. Es blieb uns aber gar nichts anderes übrig als in der Trainingsgruppe weiter hart zu arbeiten, um dann gut vorbereitet zu sein, wenn es endlich losgeht. Wir haben aber zumindest kleinere Wettkämpfe gehabt; auf nationaler Ebene. Da bist du dann zwar wieder gegen die gleichen Läufer angetreten wie im Training, aber immerhin mit Startschuss und Zeitmessung.

Wie frustrierend war diese Zeit für dich?

Hendrik: Ja klar war das frustrierend durch die Pandemie diese Einschränkungen hinnehmen zu müssen. Aber andererseits habe ich es auch so empfunden, dass ich als Profi-Sportler in einer privilegierten Situation war und bin. Immerhin durfte ich ja – im Gegensatz zu vielen anderen Sportlerinnen und Sportlern-  trainieren. Und außerdem: Training ist ja nie umsonst.

Inwiefern war das Training in dieser Phase der Saison anders als sonst?

Hendrik: Wir haben versucht das Beste draus zu machen und konnten dadurch, dass wir nicht von Wettkampf zu Wettkampf gehetzt sind, andere Schwerpunkte legen. In meinem Fall war das zum einen viel Grundlagentraining und zum anderen Technik. Ich habe das Glück, dass in meiner Trainingsgruppe mit Joel Dufter ein technisch richtig starker Läufer ist. Und auch wenn wir Einzelsportler sind: von ihm habe ich einiges lernen können.

Andere Wintersportarten wie Biathlon, Skifahren, Rodeln oder Langlauf haben regelmäßig ihre Weltcups abgehalten – wenn auch ohne Zuschauer. Ist man da als Eisschnellläufer neidisch auf die anderen Sportarten?

Hendrik: Der Unterschied ist, dass Eisschnelllauf nun mal eine Hallensportart ist. Natürlich wäre es schöner gewesen, wenn es früher Konzepte auch für den Eisschnelllauf gegeben hätte. Andere Nationen waren da aber auch sehr zurückhaltend und vorsichtig. Von daher kann ich es sehr gut nachvollziehen, dass auch unser Verband da sehr vorsichtig war und in meinen Augen auch richtig gehandelt hat.

Du sprichst den Verband gerade selbst an. Vor wenigen Tagen hat ein offener Brief von dir und deinen Kollegen in deiner Trainingsgruppe (Joel Dufter, Jeremias Marx, Stefan Emle) für einiges Aufsehen gesorgt. Der Anlass für diesen Brief war die Ausbootung von Sprint-Bundestrainer Danny Leger.

Hendrik: Natürlich haben wir uns nicht darüber gefreut, dass der zum Jahresende auslaufende Vertrag mit Danny nicht verlängert wurde. Ich hätte gern mit Danny weiter zusammen gearbeitet. Aber es ist natürlich das Recht des Verbandes die Trainer zu engagieren, die der Verband möchte, das ist ja klar. Was uns vor allem stört ist die Art der Kommunikation von Seiten des Verbands. Wenn man schon den Trainer wechselt, dann sollten man das wenigstens auch begründen. Erst recht, wenn das Ganze eine Woche vor dem Saisonhöhepunkt geschieht. Wir haben uns vor Weihnachten mit einer E-Mail an den Verband gewandt und gefragt, ob das Gerücht, dass Dannys Vertrag nicht verlängert wird stimmt. Wir haben nicht mal eine Antwort bekommen. Und auch die Entlassung selbst ist nicht kommuniziert worden. Am Abend hat uns Danny Bescheid gegeben, dass er nicht mehr unser Trainer ist. Ich bin am nächsten Morgen in die Halle gekommen und hatte noch nicht mal mehr einen Trainingsplan.

Was hättet ihr euch gewünscht?

Hendrik: Ein einfacher Anruf von der Sportdirektorin, indem sie uns sagt was Sache ist; warum der Verband mit Danny Leger nicht mehr weiterarbeiten möchte und wie es jetzt weitergeht. Das wäre das Mindeste gewesen. Aber nicht einmal das ist passiert. Nochmal: Dass Trainer entlassen werden oder Verträge nicht verlängert werden, ist im Sport eine ganz normale Sache. Uns geht es um die Kommunikation mit uns Sportlern.

Mal abgesehen von diesen Unstimmigkeiten im Vorfeld: Wie gut bist du in Form?

Hendrik: Mit meiner Form und den bisher gezeigten (Trainings-) Leistungen bin ich zufrieden. Ich bin fitter als letztes Jahr und laufe konstanter gute Zeiten, auch wenn die absolute Top-Zeit jetzt noch nicht dabei war. Über die 500 Meter sind die Zeiten gut, über die 1000 Meter im Vergleich zur Vorsaison sogar sehr gut; also für meine Verhältnisse (lacht).

Wie stark schätzt du die internationale Konkurrenz ein?

Hendrik: Die Läufer aus den großen Nationen machen einen sehr fitten Eindruck. Die Niederländer, Norweger und Russen haben ja zumindest schon ihre nationalen Meisterschaften absolviert und haben das zum Teil sehr gute Leistungen aufs Eis gezaubert.

Mit welchen Erwartungen gehst du am Wochenende bei der EM an den Start?

Hendrik: Also an eine Medaille zu denken wäre schon etwas vermessen (grinst). Bei der Mehrkampf-WM im vergangenen Jahr war ich auf Platz 19. Ich habe mir als Ziel gesetzt unter die Top 15 in der Gesamtwertung zu laufen. Über die 500 Meter vielleicht sogar ein bisschen weiter nach vorn. Das Eis in Heerenveen ist genauso wie ich es liebe: griffig und hart. Es ist zwar nicht ganz so schnell wie das Eis in Übersee, aber trotzdem will ich über beide Strecken meine Bestzeiten angreifen (500m: 35,01 sec. / 1000m 1:08,8 min Anm. d. Red.).

Viel Erfolg dabei und vielen Dank für das Gespräch!

Jeder kann die empfohlene Verzehrmenge von 25 ml pro Tag trinken. Also vom Spitzenathlet bis hin zur gestressten Hausfrau. Auch Personen, die körperlich leichte bis schwere Arbeiten verrichten, sei es der Handwerker (ernährt sich meist von Leberkas-Semmeln) bis hin zur Reinigungsperle, tun sich Gutes mit einer täglichen Ration VITALIZE.

Probiert es aus! #feelyourlife

Eine Wochenration VITALIZE beinhaltet sieben Ampullen à 25ml. D.h. bei täglicher Einnahme reicht Dir unsere Rundhülse genau eine Woche lang.

VITALIZE ist auch als Monatsration (28 Tage) erhältlich.

VITALIZE in der empfohlenen täglichen Verzehrmenge von 25 ml kannst du permanent einnehmen.

Unser VITALIZE ist zuckerfrei, laktosefrei, glutenfrei und vegan.

Bis dato sind uns keine Unverträglichkeiten bei der Einnahme von VITALIZE bekannt.

Das beinhaltete natürliche Citrus-/Limettenaroma könnte ggf. bei Unverträglichkeiten von Zitrusfrüchten Auswirkungen zeigen.

Du kannst VITALIZE jederzeit ohne Beachtung bestimmter Einnahmeregeln zu Dir nehmen.

Im Idealfall konsumierst du es mit einer Mahlzeit, die Kohlenhydrate wie z. B. Nudeln, Reis oder Brot enthält. Denn durch die im Essen enthaltenen Kohlenhydrate können die Inhaltsstoffe noch besser vom Körper aufgenommen werden. 

Unter Bioverfügbarkeit versteht man eine pharmakologische Messgröße für den Wirkstoffanteil, der vollkommen unverändert im Blutkreislauf zur Verfügung steht. Somit gibt die Bioverfügbarkeit an, in welchem Umfang ein Stoff vom Körper aufgenommen wird und ihm dann zur Verfügung steht. Die Bioverfügbarkeit liegt bei 100 %, wenn z. B. ein Arzneimittel direkt (also intravenös) verabreicht wird.

VITALIZE ist flüssig. Durch das Trinken sowie unsere hochwertigen Inhaltsstoffe verfügt es über eine hohe Bioverfügbarkeit. Das heißt, die wichtigen Mikronährstoffe werden sehr gut und vor allem sehr schnell von Deinem Körper aufgenommen; viel schneller als mit Tabletten, Kapseln oder Pulver.

VITALIZE schmeckt einfach lecker!

Daher kannst du es pur, ohne langes und aufwändiges Mischen, zu Dir nehmen.

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VITALIZE – Made in Germany!

Unser VITALIZE wird in Deutschland aus hochwertigen Zutaten hergestellt und auch hier abgefüllt. Sogar die Entwicklung erfolgte ausschließlich in Deutschland.

Also, alles fest in deutscher Hand!

Ungeöffnet ist unser VITALIZE bis zu 2 Jahren haltbar – siehe Mindesthaltbarkeitsdatum.

Die Versanddauer Deiner Bestellung ist abhängig von der Zahlungsart, die Du beim Kauf gewählt hast. Hast Du Deine Bestellung vor 14 Uhr getätigt und mit Paypal bezahlt, wird diese in der Regel noch am gleichen Tag versandt und sollte am nächsten Werktag per Paketdienst bei Dir ankommen. Bestellungen, die nach 14 Uhr eingehen, werden am nächsten Tag versandfertig gemacht.

Du hast Vorkasse als Zahlungsart gewählt? Sobald Dein Geld auf unserem Konto eingegangen ist, machen wir Dein Paket fertig. Bis die Zahlung auf unserem Bankkonto eingeht, kann es 2 – 3 Werktage dauern.

Die Kölner Liste® ist eine Initiative zur Doping-Prävention des Olympiastützpunktes Rheinland, der damit seiner Sorgfaltsplficht gegenüber den betreuten Spitzensportlern gerecht werden möchte.

Die Kölner Liste® führt Nahrungsergänzungsmittel mit minimiertem Doping-Risiko, die von einem in der NEM-Analytik auf Dopingsubstanzen weltweit führenden Labor auf anabole Steroide und Stimulantien getestet wurden.

Hintergrund sind verschiedene Studien des Instituts für Biochemie an der Deutschen Sporthochschule Köln, die in analysierten Nahrungsergänzungsmitteln dopingrelevante Substanzen wie Anabolika und Stimulantien fanden, die nicht auf der Verpackung angegeben waren.

Die Veröffentlichung eines Produktes auf der Kölner Liste® bedeutet nicht, dass ein Produkt grundsätzlich frei von Dopingsubstanzen ist, das Doping-Risiko ist aber deutlich minimiert.

Auch wenn Doping für Breiten- und Wettkampfsportler keine direkte Relevanz im Hinblick auf mögliche Sanktionen hat, ist das Thema dennoch auch für diese Sportler interessant. Denn wer möchte schon Substanzen unbewusst aufnehmen, die unter das Arzneimittelgesetz fallen?


Alle weiteren Infos gibt es auf der Internetseite der Kölner Liste® unter:  www.koelnerliste.com.

Unter Bioverfügbarkeit versteht man eine pharmakologische Messgröße für den Wirkstoffanteil, der vollkommen unverändert im Blutkreislauf zur Verfügung steht. Somit gibt die Bioverfügbarkeit an, in welchem Umfang ein Stoff vom Körper aufgenommen wird und ihm dann zur Verfügung steht. Die Bioverfügbarkeit liegt bei 100 %, wenn z. B. ein Arzneimittel direkt (also intravenös) verabreicht wird. Spoosty ist flüssig. Durch das Trinken sowie unsere hochwertigen Inhaltsstoffe verfügt unser High-Performance-Drink über eine hohe Bioverfügbarkeit. Das heißt, die wichtigen Mikronährstoffe werden sehr gut und vor allem sehr schnell von Deinem Körper aufgenommen.

Jeder, der eine Sportart betreibt und körperlich leistungsfähiger sein möchte, kann die empfohlene Verzehrmenge von 25 ml pro Tag trinken. Also vom Spitzenathlet bis hin zum Gelegenheitsjogger. Aber auch Personen, die körperlich leichte bis schwere Arbeiten verrichten, sei es der Handwerker (ernährt sich meist von Leberkas-Semmeln) bis hin zur Reinigungsperle, tun sich Gutes mit einem täglichen Glas spoosty.

Vor allem Kraft- und Ausdauersportler profitieren vom spoosty-Effekt, wenn sie ihre persönliche körperliche Leistung steigern möchten.

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Idealerweise nimmst Du spoosty immer mit einer Mahlzeit zu Dir, die Kohlenhydrate wie z. B. Nudeln, Reis oder Brot enthält. Denn durch die im Essen enthaltenen Kohlenhydrate können die Inhaltsstoffe noch besser vom Körper aufgenommen werden. Ob Du dazu Dein Frühstück, Mittagessen oder Abendessen wählst, bleibt völlig Dir überlassen.
Spoosty schmeckt einfach lecker. Daher kannst du es dir pur, ohne langes und aufwändiges Mischen, gönnen.
Unser spoosty Package beinhaltet auch ein Trinkglas. Die 25 ml Tagesdosis passt genau in das mitgelieferte Trinkglas. Wir legen Wert darauf, kein Plastik bei unseren Produkten zu verwenden. Stattdessen bekommst Du neben einer Glasflasche auch noch ein echtes Glas mitgeschickt. Auch wenn du gerne bei Deinen Getränken mal einen Schluck aus der Pulle nimmst, ein Schluck aus der Spoosty Flasche ist tabu! Bitte verwende immer ein Glas für deine Tagesration Spoosty, um bakterielle Verunreinigungen zu vermeiden!

Dein 700 ml Spoosty-Vorrat reicht für insgesamt 28 Tage, bei einer Tagesration von 25 ml. Bitte beachte, nach dem Öffnen der Flasche diese im Kühlschrank zu lagern.

Im Spitzensport findet eine wesentlich höhere körperliche Belastung statt. Der Körper hat dadurch einen erhöhten Nährstoffbedarf. In diesem Falle empfehlen wir, die doppelte Menge spoosty® oder evtl. auch mehr einzunehmen. Die Einnahme sollte zu kohlenhydratreichen Mahlzeiten erfolgen, da so die Inhaltsstoffe noch besser vom Körper aufgenommen werden können.
Die normale Tagesdosis liegt bei 25 ml – ein spoosty® Glas.

Spoosty in der empfohlenen täglichen Verzehrmenge von 25 ml kann auch über längeren Zeitraum bzw. permanent eingenommen werden.

Am besten können wir hier Angaben für den Leistungssport geben, da unsere Sportler ihren genauen Leistungsstand kennen und somit Unterschiede bzw. Verbesserungen durch spoosty am genauesten beziffern können. Uns wurden hier Leistungssteigerungen von 8 – 12 % berichtet.

Vor allem im Leistungs- und Hochleistungssport können 8 – 12 % Leistungssteigerung aber den Unterschied zwischen Erfolg und Misserfolg bedeuten. Oft entscheiden schon 0,1 % über den Sieg. Spoosty begleitet Dich auf Deinem persönlichen Weg zum Erfolg. Vertraue auch Du auf unser Produkt und lass Dich durch spoosty pushen.

Unser spoosty ist zuckerfrei, laktosefrei, glutenfrei und vegan. Bis dato sind uns keine Unverträglichkeiten bei der Einnahme von spoosty bekannt.

Das beinhaltete natürliche Citrus-/Limettenaroma könnte ggf. bei Unverträglichkeiten von Zitrusfrüchten Auswirkungen zeigen.

Spoosty®Made in Germany!


Unser spoosty wird in Deutschland aus hochwertigen Zutaten hergestellt und auch hier abgefüllt. Selbst unsere Glasflaschen und die Verpackung stammen aus deutschen Produktionen. Also, alles fest in deutscher Hand!

Ungeöffnet ist unsere spoosty® Flasche bis zu 2 Jahren haltbar – siehe Mindesthaltbarkeitsdatum.


Ungeöffnet kann die Flasche zwischen 4°C und 30°C gelagert werden.
Nach dem Öffnen sollte spoosty® im Kühlschrank aufbewahrt und binnen 2 Monaten aufgebraucht werden.


Bitte nicht aus der Glasflasche trinken, um bakterielle Verkeimungen zu vermeiden.

Die Versanddauer Deiner Bestellung ist abhängig von der Zahlungsart, die Du beim Kauf gewählt hast. Hast Du Deine Bestellung vor 14 Uhr getätigt und mit Paypal bezahlt, wird diese in der Regel noch am gleichen Tag versandt und sollte am nächsten Werktag per Paketdienst bei Dir ankommen. Bestellungen, die nach 14 Uhr eingehen, werden am nächsten Tag versandfertig gemacht.

Du hast Vorkasse als Zahlungsart gewählt? Sobald Dein Geld auf unserem Konto eingegangen ist, machen wir Dein Spoosty Paket fertig. Bis die Zahlung auf unserem Bankkonto eingeht, kann es 2 – 3 Werktage dauern.